»Es ist vollbracht!« Oder doch nicht?
Antwortversuche auf Einwände zur Fantasie der Allversöhnung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Was du hoffst, bestimmt, wie du lebst. Die erhoffte Zukunft ragt ins gegenwärtige Leben hinein und prägt es entscheidend. Die Fantasie der »Hölle« lastet auf vielen Menschen wie ein Damoklesschwert. Sie wollen an ein gutes Ende glauben, fühlen sich aber durch ihr frommes Gewissen verpflichtet, eine ewige Scheidung zu postulieren. Das vorliegende Werk verändert die Einwände gegen die Allversöhnung in Argumente für sie. Sämtliche religiöse Neurosen verursachenden Höllenfantasien können nach der Lektüre getrost verabschiedet werden. An die Stelle einer Höllenlehre tritt kein kulturprotestantischer Relativismus, sondern ein christozentrischer, biblisch begründeter und hoffnungsgesättigter Optimismus, der den Auferstandenen und seine Möglichkeiten vor Augen hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-374-07869-1
- ISBN-Online
- 978-3-374-07870-7
- Verlag
- EVA, Leipzig
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 252
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- 1.1 Raya und der letzte Drache Kein Zugriff
- 1.2 Problemstellung, Zielsetzung, Vorgehensweise Kein Zugriff
- 1.3 Inhaltliche Vorbemerkungen Kein Zugriff
- 2.1 Die Frage nach der Exklusivität Christi und der Verweis auf die Souveränität Gottes Kein Zugriff
- 2.2 Die Frage nach der Bibel: Eine biblischtheologische Spurensuche Kein Zugriff
- 2.3 Die Frage nach der Gerechtigkeit Kein Zugriff
- 2.4 Die Frage nach dem freien Willen und der Notwendigkeit des Glaubens Kein Zugriff
- 2.5 Die Frage nach dem Sinn von Kirche, Ethik und Mission Kein Zugriff
- 3 Ergebnisse: Eine Theologie der Allversöhnung Kein Zugriff Seiten 231 - 238
- 4 Schlusswort: Die Allversöhnung als konsequente Ausformulierung der Liebe Gottes Kein Zugriff Seiten 239 - 240
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 241 - 242
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 243 - 252





