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Monographie Kein Zugriff

Schriften zur Kultur

Teilband 1: Jean Pauls Revolutionsdichtung
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

„Jean Pauls Revolutionsdichtung“ erschien erstmals 1974 in Ost und West. Das Buch ist Harichs Versuch, die Verbindungen von Philosophie, Literatur und Kultur in Deutschland für das Jahrzehnt der Französischen Revolution zu verdeutlichen. Die Bandbreite der besprochenen Autoren und Theoretiker reicht von Goethe und Schiller bis zu Kant, von Herder bis zu Jacobi. Anhand der drei großen Romane Jean Pauls unternimmt Harich den Versuch einer Rekonstruktion der damaligen Zeit mit ihren Verwerfungen, Ängsten und Hoffnungen. In den 1980er Jahren versuchte er mehrfach, eine zweite Auflage des Werks in der DDR zu ermöglichen. Sein Wunsch wurde jedoch nicht erfüllt. Im zweiten Teilband kommen weitere kleine Manuskripte zu Jean Paul zum Abdruck.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8288-4455-1
ISBN-Online
978-3-8288-7474-9
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs
Band
13.1
Sprache
Deutsch
Seiten
712
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Der Standort Jean Pauls im Werk Harichs Kein Zugriff Seiten 9 - 46
    1. Einleitung Kein Zugriff
    2. Erstes Kapitel. Zur Problematik der satirischen Periode Kein Zugriff
    3. Zweites Kapitel. Momente des Reifens Kein Zugriff
    4. Drittes Kapitel. Der Weg zum Leitbild des Hohen Menschen Kein Zugriff
    5. Viertes Kapitel. Politischer Standort und Einstellung zur Revolution Kein Zugriff
    6. Fünftes Kapitel. Übergang von der räsonierenden Satire zu erzählender Darstellung vor dem Hintergrund der Revolution Kein Zugriff
    7. Sechstes Kapitel. Die drei heroischen Romane als Revolutionsdichtung Kein Zugriff
    8. Siebentes Kapitel. Das Bild der Gesellschaft und die Formprobleme ihrer Widerspiegelung Kein Zugriff
    9. Achtes Kapitel. Der Charakter des positiven Helden und seine moralische Bewährung Kein Zugriff
    10. Neuntes KapitelDie Entwicklung des positiven Helden zum Revolutionärals Gegenstand des Erziehungsromans Kein Zugriff
    11. Zehntes KapitelDie demokratische und die entpolitisierendeAdaption des Agathon Kein Zugriff
    12. Elftes Kapitel. Vom Hesperus zum Titan Kein Zugriff
    13. Zwölftes Kapitel. Zur Erklärung der Besonderheiten des Titan Kein Zugriff
    14. Dreizehntes KapitelKontraposition und Erbantritt. Form und Gehalt desTitanals Frucht der Auseinandersetzung mit derWeimarerKlassik und der Romantischen Schule Kein Zugriff
    15. Vierzehntes KapitelSchlussbemerkungen zur Stellung Jean Paulsin der Literaturgeschichte Kein Zugriff
  3. Anhang Kein Zugriff Seiten 703 - 712

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