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Monographie Teilzugriff
Mediale Reflexivität
Beiträge zu einer negativen Medientheorie- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Mit der Figur des »Mediums« wird in der Regel eine Vermittlungsfunktion angenommen und ein mittelbares Weltverhältnis unterstellt. Dem hält Jan-H. Möller entgegen, dass sich erst mittels reflexiver medialer Strukturen ein differentes oder abständiges Seinsverhältnis herausbildet. Neben Kittler widmet sich seine Untersuchung dabei in erster Linie Adorno, Derrida, Heidegger und Luhmann. Sie zeigt: Die Frage ist nicht, wie das Subjekt zum Objekt kommt, sondern wie es aus einer Indifferenz mit ihm zu sich gelangt.Entsprechend lässt sich Mittelbarkeit als medialer Effekt rekonstruieren: Erst anhand von Strukturen medialer Reflexivität wird das Dasein aus seiner wahrnehmungsmäßigen Welteinbettung abgeschieden.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2804-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2804-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Metabasis - Transkriptionen zwischen Literaturen, Künsten und Medien
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 262
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Dank Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 26
- 2. Kittler Kein Zugriff Seiten 27 - 68
- 3. Vermittlung und Selbstbegründungsdefizit Kein Zugriff Seiten 69 - 96
- 4. Ereignen und Wahrnehmung Kein Zugriff Seiten 97 - 130
- 5. Überlegungen zu Sprache und Zeichen Kein Zugriff Seiten 131 - 160
- 6. Das Gegen der Gegen-wart Kein Zugriff Seiten 161 - 198
- 7. Mediale Reflexivität Kein Zugriff Seiten 199 - 238
- 8. Schluss und Kehre Kein Zugriff Seiten 239 - 254
- 9. Literatur Kein Zugriff Seiten 255 - 259
- Kein Zugriff Seiten 260 - 262





