Migration von Marokko in die EU
Migrationsursachen und Reaktionen europäischer Migrationspolitik- Autor:innen:
- Reihe:
- Münchner Beiträge zur europäischen Einigung, Band 15
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Wanderungsbewegungen von Menschen sind ein weltweites Phänomen. Europa ist für viele Menschen zu einem wichtigen Zuwanderungskontinent geworden. Marokko ist von allen nordafrikanischen Ländern sowie den Ländern südlich der Sahara das Herkunftsland mit der größten Einwanderungsgruppe in die EU.
Anhand soziologischer Migrationstheorien wird herausgearbeitet, warum Menschen von Marokko in die EU migrieren. Feststellen lässt sich, dass die EU seit dem Europäischen Rat von Tampere 1999 einen Ansatz entwickelt hat, bei dem sie versucht, präventiv auf Migrationsursachen einzuwirken. Dieser integrierte Migrationsansatz, der mehrere Politikbereiche miteinander verbindet, wird am Beispiel Marokkos unter Rückgriff auf die Ergebnisse der Ursachenanalyse untersucht.
Der von der Europäischen Kommission auch seit Herbst 2005 wieder stärker propagierte Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung wird genauer unter die Lupe genommen.
Angesprochen fühlen sollen sich all diejenigen, die sich für Migrationsfragen interessieren und sich insbesondere näher mit der europäischen Zuwanderungsproblematik auseinandersetzen möchten.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2509-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0088-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Münchner Beiträge zur europäischen Einigung
- Band
- 15
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 113
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 18Autor:innen:
- Aktuelle Migrationstheorien und ihre Anwendung auf die Ursachenanalyse marokkanischer Emigration Kein Zugriff Seiten 19 - 25Autor:innen:
- Autor:innen:
- Wirtschaftliche und soziale Situation in Marokko Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswanderungsregionen in Marokko Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Kolonialisierung Marokkos Kein ZugriffAutor:innen:
- Migrationsgeschichte seit den 1960er Jahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Geldüberweisungen von Europa nach Marokko Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen der Geldüberweisungen auf die marokkanische Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Netzwerke zur Kostenreduzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Feminisierung der Migration Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Regionale Migrationskulturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Von der konservativen zur innovativen Migration? Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse der Ursachenanalyse Kein Zugriff Seiten 62 - 65Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Einsetzung der Hochrangigen Gruppe für Asyl und Migration Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Aktionspläne der Hochrangigen Gruppe für Asyl und Migration Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rolle der Kommission bei der Ausgestaltung des integrierten Migrationsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Einordnung des integrierten Migrationsansatzes in den europäischen Integrationsprozess Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Berücksichtigung des Ansatzes in der Nachbarschaftspolitik des Barcelona-Prozesses Kein ZugriffAutor:innen:
- Ursachenbekämpfung von Migration in der Nachbarschaftspolitik mit Marokko Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Grundlegende Annahmen von Europäischem Rat und Kommission bei der Ausgestaltung des integrierten Migrationsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bewertung der MEDA-Kooperation mit Marokko Kein Zugriff Seiten 92 - 95Autor:innen:
- Die Verselbständigung des Migrationsprozesses und die Frage der politischen Beeinflussbarkeit Kein Zugriff Seiten 95 - 99Autor:innen:
- Forschungsdesiderat Kein Zugriff Seiten 100 - 104Autor:innen:
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 105 - 108Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 109 - 113Autor:innen:




