Ettore Scola
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- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
In seiner vielfältigen Reflexion über die nationale Identität und ihre kulturellen und historischen Wurzeln hat der italienische Regisseur Ettore Scola immer wieder große Geschichten von kleinen Leuten erzählt. Hierbei richtet sich sein Blick auf Menschen voller Sehnsucht, die sich auf ihrer Suche nach Glück in Rollenspielen verlieren - wenn die "Maske" abgelegt wird, ist es meistens zu spät.
Ettore Scola, 1931 in Süditalien geboren, steht für die große Tradition des italienischen Films. Sein Werk markiert die Schnittstelle von Neorealismus und Commedia all’italiana. Er erlernte sein Handwerk bei Dino Risi, dem Altmeister der "Commedia", und prägt mit zahlreichen Drehbüchern das nationale Genre der Sittenkomödie. Wie kaum ein anderer italienischer Regisseur seiner Generation versteht es Scola, die "Italianitá" und deren Wandel in seinem Kino in Szene zu setzen - und sich im Spielraum zwischen Ironie und Melancholie, Komödie und Drama, Politischem und Privatem frei zu bewegen. Im Mittelpunkt seiner berühmten Trilogie "Le Bal – Der Tanzpalast" (1983), "Die Familie" (1986) und "Splendor" (1988) stehen gewöhnliche Menschen, Antihelden des Alltags, die sich den Anforderungen der Historie stellen müssen. 1976 erlaubte sich der Humanist Scola mit "Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen" einen überraschend grellen Streifzug in die römischen Slums: ein erstaunlich drastisches Sozialdrama, dessen politische Radikalität die deutsche Theaterregisseurin Karin Baier in ihrer Inszenierung am Schauspiel Köln 2010 kongenial vergegenwärtigt hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-86916-135-8
- ISBN-Online
- 978-3-86916-886-9
- Verlag
- edition t+k, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 112
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 2
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 3 - 9
- Georg Seeßlen
- I Kein Zugriff Georg Seeßlen
- II Kein Zugriff Georg Seeßlen
- III Kein Zugriff Georg Seeßlen
- IV Kein Zugriff Georg Seeßlen
- V Kein Zugriff Georg Seeßlen
- VI Kein Zugriff Georg Seeßlen
- VII Kein Zugriff Georg Seeßlen
- Ulrich Döge
- Una giornata particolare Kein Zugriff Ulrich Döge
- Concorrenza sleale Kein Zugriff Ulrich Döge
- Brutti, sporchi e cattivi Kein Zugriff Ulrich Döge
- La famiglia Kein Zugriff Ulrich Döge
- Che ora è? Kein Zugriff Ulrich Döge
- Andreas Kilb
- I Kein Zugriff Andreas Kilb
- II Kein Zugriff Andreas Kilb
- III Kein Zugriff Andreas Kilb
- IV Kein Zugriff Andreas Kilb
- V Kein Zugriff Andreas Kilb
- Aurora Rodonò
- Prolog Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Unzuverlässige Erinnerungsbilder Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Die Einzelheiten Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Freundschaft oder Liebe? Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Liebe und Politik Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Zwischen Ehe und amour fou Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Direktadressierungen oder das Kino der Desillusion Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Weibliche Körper? Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Lina Wertmüller: groteske Liebesgeschichten Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Epilog Kein Zugriff Aurora Rodonò
- Thomas Bremer
- Theater und Film Kein Zugriff Thomas Bremer
- Ballando ballando Kein Zugriff Thomas Bremer
- Il viaggio di Capitan Fracassa Kein Zugriff Thomas Bremer
- Das Spiel mit Raum und Zeit Kein Zugriff Thomas Bremer
- Rückblende Kein Zugriff Thomas Bremer
- Filmografie Kein Zugriff Seiten 102 - 102
- Abstracts Kein Zugriff Seiten 103 - 104
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 105 - 106
- Reihenanzeige Kein Zugriff Seiten 107 - 112





