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Monographie Kein Zugriff
When Governance meets Religion
Governancestrukturen und Governanceakteure im Bereich des Religiösen- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften des Münchner Centrums für Governance-Forschung, Band 6
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
In dieser Studie wird erstmals das Verhältnis zwischen Governance und Religion analysiert – eine bisher nicht gewählte Perspektive auf zwei komplexe Begrifflichkeiten. Der Autor nimmt nicht nur das Verhältnis zwischen Staat und Kirche, sondern auch von Staat und Religion als ein Verhältnis unterschiedlicher Normenordnungen in den Blick.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7241-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3830-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften des Münchner Centrums für Governance-Forschung
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 164
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 13
- Tabellen und Abbildungen Kein Zugriff Seiten 14 - 14
- Das erste Zauberwort heißt Regelungsstrukturen Kein Zugriff
- Territorial bestimmte Kollektive Kein Zugriff
- Ethnisch bestimmte Kollektive Kein Zugriff
- Religiös bestimmte Governancekollektive Kein Zugriff
- Kontingenzbewältigung und Sinnstiftung Kein Zugriff
- Transzendenzbezug als entscheidendes Alleinstellungsmerkmal Kein Zugriff
- Das sogenannte Böckenförde-Theorem betritt die Bühne Kein Zugriff Seiten 25 - 27
- Zum Begriff der religiösen Regime Kein Zugriff Seiten 27 - 29
- Religionen als Public Religions und Religionen als öffentliche Macht Kein Zugriff Seiten 29 - 32
- Religiöse Regime im Zeichen der Globalisierung Kein Zugriff Seiten 32 - 34
- Historische Konfliktlinien Kein Zugriff
- Staat-Kirche-Modelle: von Feindschaft über Anerkennung zur Identifikation Kein Zugriff
- Einige einleitende Bemerkungen zur Erläuterung des funktionellen/funktionell-rechtlichen Ansatzes Kein Zugriff Seiten 39 - 40
- Was meint Ko-Produktion von Staatlichkeit? Kein Zugriff
- Vom Bündnis von Thron und Altar über das Bündnis von Religion und Nation zur Partnerschaft zwischen Staat und Kirche als demokratisch gesalbter Bündnisvariante? Kein Zugriff
- Der lehrreiche Fall der Militärseelsorge Kein Zugriff
- Das „knallharte“ Nützlichkeitsregime des Preußischen Allgemeinen Landrechts (ALR) Kein Zugriff
- Outsourcing von Sinnstiftung als nützliche staatliche Governancestrategie? Kein Zugriff
- Religion und Religionsfreiheit als Funktionsvoraussetzung freiheitlicher Demokratie Kein Zugriff
- Der Begriff der Verfassungserwartungen – in Wahrheit ein geschickt getarnter staatlicher Kaperbrief? Kein Zugriff
- Governancestrukturen als Koordinationsstrukturen Kein Zugriff
- Contract Governance Kein Zugriff
- Der im demokratischen Rechtsstaat scheinbar so allmächtige Gesetzgeber: im Religionsverfassungsrecht zum Statisten degradiert Kein Zugriff
- Zur Diskussion über den Körperschaftsstatus Kein Zugriff
- Gibt es ein Erfordernis eigenständiger Organisationsformen für Religionsgemeinschaften unterhalb des Körperschaftsstatus? Kein Zugriff
- Civil Religion – reales Phänomen, theoretisches Konstrukt oder gar nur ein Phantom? Kein Zugriff
- Zur Doppelfunktion des US-amerikanischen Präsidenten: politischer Führer und Hohepriester der Civil Religion in einem Kein Zugriff
- Civil Religion, Grundkonsens und Verfassung Kein Zugriff
- Ist jede Religion notwendig Zivilreligion und jeder Staatsbürger notwendig „zivilreligiös“? Kein Zugriff
- Zum Verständnis des Verhältnisses unterschiedlicher Governancekollektive als dynamische Systeme Kein Zugriff
- Definition des Fundamentalismus Kein Zugriff
- Zur Sprengkraft des Fundamentalismus Kein Zugriff
- Erscheinungsformen und Spielarten des Fundamentalismus Kein Zugriff
- Zu den Zumutungen an „vernünftige“ Religionsgemeinschaften in der postsäkularen Gesellschaft Kein Zugriff
- Zur Rolle von Religionsgemeinschaften als Interpretationsgemeinschaften Kein Zugriff
- Zur Kommunikation zwischen säkularer Gesellschaft, Verfassungsstaat und Religionsgemeinschaften als zweifachem und komplementärem Lernprozess Kein Zugriff
- Udo Di Fabio und die neue reflexive Aufklärung Kein Zugriff Seiten 90 - 91
- Karsten Fischer und die Bedingungen der Möglichkeit religiöser Liberalität Kein Zugriff Seiten 91 - 93
- Begriff und Spielarten des Rechtspluralismus (Legal Pluralism) Kein Zugriff Seiten 94 - 97
- Varianten des Verhältnisses unterschiedlicher Normenordnungen Kein Zugriff Seiten 97 - 99
- Das Gesetz als Schlüsselbegriff des demokratischen Rechtsstaats Kein Zugriff
- Von göttlichen Gesetzen Kein Zugriff
- Gottes Offenbarung der Zehn Gebote als wohl beeindruckendster Gesetzgebungsakt der Rechtsgeschichte Kein Zugriff
- Kundgabe Gottes statt Gesetze des Königs Kein Zugriff
- Zum Umgang mit der Unabänderbarkeit offenbarter göttlicher Gesetze Kein Zugriff
- Das zentralistisch-hierarchische Modell Kein Zugriff
- Das pluralistische Modell Kein Zugriff
- Zur zentralen Rolle von Rechtsgelehrten und Rechtsschulen im Bereich der Gesetzesreligionen Kein Zugriff
- Göttliches Recht und weltliches Recht: Aber wo bleibt das Kirchenrecht? Kein Zugriff Seiten 109 - 110
- Eine kurze Sortierung der unterschiedlichen Normenkomplexe Kein Zugriff Seiten 110 - 112
- Vorrang der staatlichen Rechtsordnung Kein Zugriff
- Vorrang der Religion Kein Zugriff
- Autonomieregime Kein Zugriff
- Zur Kehrseite der Autonomie: nicht Unterdrückung von Religion sondern Unterdrückung durch Religion Kein Zugriff
- Funktion der Ordre Public-Klausel Kein Zugriff
- Einsatz der Ordre Public-Klausel: wechselseitige Abschottung von Rechtsordnungen oder Ausnahmevorschrift bei grundsätzlicher Öffnung? Kein Zugriff
- Von der nationalstaatlichen Maginot-Linie zum „menschenrechtlichen Ordre Public“ Kein Zugriff
- Abwägung als „tägliches Brot“ verfassungsrechtlicher Entscheidungsfindung Kein Zugriff
- Problemspezifische und konkrete Abwägungen in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Religionsfreiheit Kein Zugriff
- Transnationalisierung als Herausbildung von „Transnational Governance“ Kein Zugriff Seiten 138 - 139
- Transnationalisierung als Entstehung eines „Transnational Law“ Kein Zugriff Seiten 139 - 141
- Transnationalisierung als Herausbildung neuer transnationaler Governanceakteure Kein Zugriff Seiten 141 - 142
- Der Islam als transnationales religiöses Regime Kein Zugriff Seiten 142 - 144
- Die katholische Kirche als transnationaler Governanceakteur Kein Zugriff Seiten 144 - 146
- Zur Kollision zwischen dem nationalstaatlichen Souveränitätsanspruch und dem Universalitätsanspruch einer globalisierten Religionsgemeinschaft Kein Zugriff Seiten 146 - 148
- Das Schweigen des Staatskirchenrechts Kein Zugriff
- Das „hinkende“ Doppelregime von nationalen und internationalen Staat-Kirche-Regelungen als Antwort des Staatskirchenrechts Kein Zugriff
- das nur aus einigen ausleitenden Bemerkungen besteht Kein Zugriff Seiten 151 - 152
- Literatur Kein Zugriff Seiten 153 - 160
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 161 - 164





