
Angehörige in der Psychiatrie
- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Angehörige sind längst im psychiatrischen Alltag angekommen, aber die konkrete Arbeit mit ihnen fordert professionell Tätigen einiges ab: eine klare Haltung, einen konstanten Perspektivwechsel und Sicherheit im kommunikativen Umgang.
Vorurteile und Vorbehalte gegenüber Angehörigen als Mitverursacher von Störungen sind immer noch groß und verstärken die Unsicherheit im Umgang mit Familienmitgliedern, Partnern oder engen Vertrauten. Gefühlte Defizite und wenige qualitative Standards in diesem Arbeitsbereich sorgen für Unsicherheiten bei der Kommunikation von Bedürfnissen und Absprachen, gerade im Mehrpersonensetting.
Das Buch bietet grundlegende Hilfe: Es formuliert praxisbewährte Leitlinien für den Arbeitsalltag, arbeitet systemische Grundlagen ab und widmet sich in einem Extrakapitel dem Thema »Kinder als Angehörige«.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-88414-638-5
- ISBN-Online
- 978-3-88414-907-2
- Verlag
- PsyVer, Köln
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 152
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Angehörigen begegnen Kein Zugriff
- Beziehung als Ressource Kein Zugriff
- Angehörige in der Geschichte der Psychiatrie und heute Kein Zugriff
- Gegen die Stigmatisierung Kein Zugriff
- Autonomie als wertvolles Gut Kein Zugriff
- Eltern, Partner, Geschwister, Kinder –unterschiedliche Rollen Kein Zugriff
- Hilflosigkeit und Ohnmacht Kein Zugriff
- Angst Kein Zugriff
- Schuldgefühle Kein Zugriff
- Selbstwirksamkeitserwartung Kein Zugriff
- Auswirkungen auf die Familie Kein Zugriff
- Die Bedrohung des Familienzusammenhalts Kein Zugriff
- Der Verlust der Selbstverständlichkeit Kein Zugriff
- Die Ungewissheit Kein Zugriff
- Die Veränderung der eigenen Biografie Kein Zugriff
- Eltern: Und wie wird es später weitergehen? Kein Zugriff
- Schock – Verharmlosung – Verleugnung Kein Zugriff
- Wahrnehmung und Akzeptanz Kein Zugriff
- Suche nach den Ursachen Kein Zugriff
- Infragestellen des Helfersystems Kein Zugriff
- Bewusstwerdung und Trauerprozess – neue Balance finden Kein Zugriff
- Aktiver Einbezug der Angehörigen Kein Zugriff
- »Schwierige« Angehörige Kein Zugriff
- Umgang mit der Schweigepflicht Kein Zugriff
- Verschiedene Formen des Einbezugs von Angehörigen Kein Zugriff
- Systemisches Intervenieren Kein Zugriff
- Die Interpunktion von Ereignisfolgen Kein Zugriff
- Motivation: die Suche eines kleinsten gemeinsamen Nenners Kein Zugriff
- Die allparteiliche Haltung Kein Zugriff
- Leitlinien für die Durchführung eines Mehrpersonengesprächs Kein Zugriff
- Sprachliche Einschränkungen, Kooperationsunwilligkeit, Suizidalität – spezifische Herausforderungen Kein Zugriff
- Die Ausgrenzung von Angehörigen aus der Behandlung Kein Zugriff
- Empowerment und Recovery für Angehörige Kein Zugriff
- Kinder als Angehörige Kein Zugriff Seiten 116 - 128
- Psychoedukation für Angehörige Kein Zugriff
- Separierte Angehörigenberatung Kein Zugriff
- Konzeptuelle Vernetzung unter Fachleuten Kein Zugriff
- Vernetzung unter Angehörigen Kein Zugriff
- Vernetzung zwischen Angehörigen und Fachleuten Kein Zugriff
- Eine psychiatrische Arbeit für alle – Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 143 - 144
- Internetadressen Kein Zugriff Seiten 145 - 146
- Ausgewählte Literatur Kein Zugriff Seiten 147 - 152




