Transnationale Akteure und Normbildungsnetzwerke
- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
In unserer unfriedlichen, von militärischen Konflikten, ökonomischer Krise, ökologischen Gefährdungen, Arbeitsplatzbedrohung, persönlicher Aggressivität und zunehmendem Populismus bedrohten Welt ist eine Zivilisierung der Weltordnung dringend zu wünschen. Zur Zivilisierung der Weltordnung tragen die Entwicklung einer transnationalen Öffentlichkeit und transnationaler Kommunikation durch transnationale Akteure und Netzwerke bei. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die „epistemic community“ und Lobbygruppen greifen mehr denn je in die Ausgestaltung der Weltwirtschaft und Weltpolitik ein. Sie schaffen – zusammen mit Staaten und internationalen Organisationen – neue Normen, sie setzen Standards. Der Band versucht, solche Versuche einer Zivilisierung der Weltordnung plausibel zu machen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1548-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5717-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 242
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Autor:innen: | |
- 1. Die vernetzte Welt und der Nationalstaat Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Bedrohung der Demokratie durch einen gouvernementalen Internationalismus Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3. Zivilgesellschaftlich eingebundene Normbildung auf Weltebene Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4. Exemplarische Beiträge zu transnationalen Normbildungsnetzwerken Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- Vorbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Der Nexus von voice und entitlement Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Dezentrierung als Krise des tradierten Legitimitätsmodells Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Fragestellungen und Hypothesen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Arbeitsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Interesse an Netzwerken Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Interesse an der Transnationalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Orientierung an Normen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Interesse an der Generierung von Normen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Globalisierung von Demokratie- und Marktregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Transnationale Demokratie- und Marktregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Marktherstellung, Marktsicherung und Marktkorrektur Kein ZugriffAutor:innen:
- Transnationale Citizenship: zivile, politische und soziale Rechte Kein ZugriffAutor:innen:
- Art und Grad der Institutionalisierung von transnationale Normbildungsnetzwerke Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anlass der Bildung/ausgewählter Tätigkeiten der transnationale Normbildungsnetzwerke Kein ZugriffAutor:innen:
- Akteure/Akteurskonstellationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ziele Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfahren/Prozesse Kein ZugriffAutor:innen:
- Typ der Regelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Regelungsform Kein ZugriffAutor:innen:
- Effektivität Kein ZugriffAutor:innen:
- Legitimität Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zu erwartende Forschungserträge: Ein neuer transnationaler Voice-entitlement-nexus? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Theoretische Reflexionen zu Global Health Governance in einem Postwestfälischen System globaler Politik: Neue Governance-Strukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das Menschenrecht auf Gesundheit: Normbildungsprozesse am Beispiel des „Universal Access to Essential Medicines“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Implementation von Normen durch hybride Akteurskonstellationen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Vorbemerkung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1. Kooperationen zwischen Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2. Die Wertschöpfungskette als Forschungsgegenstand Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3. Governance Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1. Netzwerke und Netzwerkfunktionen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2. Interaktionen innerhalb einer Wertschöpfungskette Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3. Upgrading Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4. Produktivität der Wertschöpfungskette und Technologietransfer Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1. Forschungsfragen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2. Hypothesen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.3. Modellentwicklung und Operationalisierung der Untersuchungsvariablen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Corporate Social Responsibility Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Korporative Akteure Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Wirksame Normen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 5.1 Normenbildung und -einhaltung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5.2 Normverhinderung und -verwässerung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Schlussbetrachtung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Fragestellung und Hypothese Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zur Definition einer legitimen und effektiven Normbildung im Bereich der Kultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Akteure, Strukturen und Prozesse der Normbildung am Beispiel der UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Der Zusammenhang von Entstehung, Inhalt und Wirkung kultureller Normen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Cui bono? Die UNESCO-Konvention und die kulturelle Machtasymmetrie Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Was ist und wer betreibt Transitional Justice? Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Aufarbeitungsimperativ Kein ZugriffAutor:innen:
- Substantielle und prozedurale Normen, Skripte und frames Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zivilisierung der Welt durch Transitional Justice? Kein ZugriffAutor:innen:
- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 241 - 242




