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Monographie Kein Zugriff
Der Andere in der Übertragung
Untersuchung über die analytische Situation und die Intersubjektivität in der Psychoanalyse- Autor:innen:
- Verlag:
- 1988
Zusammenfassung
Die Übertragung genießt in der Psychoanalyse ein beinahe 'mytisches Prestige'. Dabei sind es nach Lacan noch jedesmal die 'antreibenden technischen Divergenzen' gewesen, die eine wirkliche Kritik des Übertragungsbegriffs verhindert haben. Diesen Mangel versucht die vorliegende Untersuchung auszugleichen, indem sie nach dem intersubjektiven Bedeutungsgehalt der Übertragung fragt. Es ist das Anliegen des Buches, den Phänomenbestand 'Sprache', 'Wunsch' und 'Intersubjektivität' in einen übergreifenden Interpretationszusammenhang zu stellen, der theoretischen Ansprüchen ebenso genügt wie er den besonderen Bedingungen der analytischen Gesprächssituation Rechnung trägt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 1988
- ISBN-Print
- 978-3-7728-0969-9
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3018-1
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- Jahrbuch der Psychoanalyse. Beihefte
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 263
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 22
- 2. Krise der Metapsychologie? Intersubjektivität, Sprache und Wahrheit im therapeutischen Dialog Kein Zugriff Seiten 23 - 49
- 3.1. Trieb, Objekt, Not Kein Zugriff
- 3.2 Liebe und Dialektik des Begehrens Kein Zugriff
- 3.3. Die Doppelgestalt der Übertragungsliebe Kein Zugriff
- 4.1. Die Ursprünge der menschlichen Kommunikation Kein Zugriff
- 4.2. Dialog-Vorläufer und dialogische Konstitution des Seihst Kein Zugriff
- 4.3. Die Unterscheidung zwischen dem Lebendigen und dem Toten Kein Zugriff
- 4.4. Übertragung und Dialog: Gegenübertragung, Wiederholung, Neubeginn (M. Bahnt) Kein Zugriff
- 5.1. Das Spiel und das Phänomen Kein Zugriff
- 5.2. Übergangsobjekte und intermediärer Raum Kein Zugriff
- 5.3. Winnicotts „Illusions-Desillusionierungs-Theorie" Kein Zugriff
- 5.4. Übergangsphänomene in der Übertragung: Anmerkungen zu Winnicotts Begriff der „Objektverwendung" Kein Zugriff
- 5.5. Das Reale als Verheißung? Zur Kritik an der Konzeption Winnicotts Kein Zugriff
- 6.1. Reales, Imaginäres und symbolische Ordnung Kein Zugriff
- 6.2. Das Ich in der Spiegelerfahrung: imaginäre Basis und Dezentrierung des Subjekts Kein Zugriff
- 6.3. Bedürfnis, Anspruch, Begehren - der Wunsch in der Engführung des Signifikanten Kein Zugriff
- 6.4. Spiel, Wiederholung, Symbol Das Spiel des Fort! - Da! und die Ursprünge der Übertragung Kein Zugriff
- 7.1. Text und Technik Kein Zugriff
- 7.2. Wo ist das Reale? Kein Zugriff
- 7.3. Die Fischreuse: Alienation und Separation (J. Lacan) Kein Zugriff
- 7.4. Die Übertragung ist bereits Deutung Kein Zugriff
- 8.1. Symptom und Krankheit Kein Zugriff
- 8.2. Biographische Ergänzungen Kein Zugriff
- 8.3. Das Todes-Symptom und die Übertragung als eingefädelte Intrige Kein Zugriff
- 8.4. Der Behandlungsverlauf Kein Zugriff
- 8.5. Der Tod als Signifikant - das „Tote" im Therapeuten Kein Zugriff
- 9.1. Zeichen und Traum - die Ausgangssituation Kein Zugriff
- 9.2. Exkurs: Struktur und Bedeutung Kein Zugriff
- 9.3. Das Archiv der Träume Kein Zugriff
- 9.4. Die Übertragung Kein Zugriff
- 9.5. Neue Verknüpfungen mit dem Traumtext: Mein Selbst wollte Sie anrufen Kein Zugriff
- 9.6. Kommentar Kein Zugriff
- 10. Übertragung und Geschichtlichkeit - zur Dialektik der Wiederholung im therapeutischen Prozeß Kein Zugriff Seiten 209 - 224
- 11. Zusammenfassung und Schluß Kein Zugriff Seiten 225 - 230
- Personenregister Kein Zugriff
- Sachregister Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff





