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Monographie Kein Zugriff
Projektion als Inspiration
Versuch einer phänomenologischen Reformulierung des Offenbarungsbegriffs- Autor:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Ist Religion nicht Projektion? Redet der religiöse Mensch, wenn er von Gott spricht, nicht vor allem von sich selbst? Die vorliegende Studie nimmt diese Anfrage ernst und macht sie fruchtbar. Sie analysiert die biblischen Offenbarungsurkunden, bringt sie mit Überlegungen zur Kunst ins Gespräch und setzt so ein Potenzial frei, das für eine Reformulierung des theologischen Offenbarungsbegriffs von erstaunlicher Innovationskraft ist. Durch eine Diskussion von erkenntnistheoretischen, strukturontologischen, mythologischen, ästhetischen und therapeutischen Positionen kann nicht nur die Religionskritik der Theologie, sondern auch die Theologie der Religionskritik viel zu denken geben.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-451-32837-4
- ISBN-Online
- 978-3-451-80238-6
- Verlag
- Herder, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 386
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 20
- Erster Teil: Kritische Anfrage Gott – Eine Projektion des Menschen? Kein Zugriff Seiten 21 - 70
- Zweiter Teil: Interessierte Nachfrage Was ist das eigentlich – eine Projektion? Und was hat man sich unter Inspiration vorzustellen? Und was ist Offenbarung? Kein Zugriff Seiten 71 - 354
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 355 - 375
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 376 - 383
- Publikationshinweis Kein Zugriff Seiten 384 - 384
- Über das Buch und den Autor Kein Zugriff Seiten 385 - 385






