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Sprache und Bildung in Migrationsgesellschaften
Machtkritische Perspektiven auf ein prekarisiertes Verhältnis- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Wie und mit welchen Konsequenzen stehen Sprache und Bildung in Migrationsgesellschaften in einem prekarisierten Verhältnis? Der Band knüpft an Arbeiten zu Migrationspädagogik und Rassismuskritik an und vertieft mit seinem Fokus auf Sprache einige in diesem Kontext aufgeworfene Fragen. Sprache ist gleichzeitig Medium der Kommunikation sowie Gegenstand und Mittel der Instruktion in Bildungseinrichtungen; darüber hinaus werden über den Umgang mit Sprache(n) hegemoniale Diskurse zu Migration (re)produziert. Die Beiträge, u.a. von Inci Dirim, Paul Mecheril und Brigitta Busch, erkunden diese Bedeutungsproduktion, ihre Mechanismen sowie mögliche Transformationen eines prekarisierten Verhältnisses.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2707-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2707-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 348
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Sprache und Bildung in Migrationsgesellschaften Kein Zugriff Seiten 9 - 24 Nadja Thoma, Magdalena Knappik
- Sprache und Nation in Italien Kein Zugriff Seiten 27 - 44 Silvia Dal Negro
- Über das Kategorisieren von Sprachen und Sprecher_innen Kein Zugriff Seiten 45 - 68 Brigitta Busch
- Postkoloniale Mehrsprachigkeit und »Deutsch als Zweitsprache« Kein Zugriff Seiten 69 - 86 Heike Niedrig
- »Nein, das kann nur die Muttersprache sein.« Kein Zugriff Seiten 89 - 108 Birgit Springsits
- Gedanken zum Verhältnis von Rassismus, nationalsprachlicher Diskriminierung und Neolinguizismus Kein Zugriff Seiten 109 - 130 Gülden Aygün-Sagdic, Oana Bajenaru, Claus Melter
- Lebenslanges Lernen nur für »Native« Speaker!? Kein Zugriff Seiten 131 - 148 Alisha M.B. Heinemann
- Die Sprache der Schule Kein Zugriff Seiten 151 - 178 Thomas Quehl
- Ein »neutrales Vergleichsmedium, das niemandes Muttersprache ist«? Kein Zugriff Seiten 179 - 204 Nadja Thoma
- Wie über sich selbst nachdenken? Kein Zugriff Seiten 205 - 220 Rosemarie Ortner, Günay Özayli
- »Alles steht und fällt mit der Deutschnote« Kein Zugriff Seiten 223 - 244 Natascha Khakpour
- Mehrsprachigkeit: Relevant, aber kulturalisierend? Kein Zugriff Seiten 245 - 262 Gergana Mineva, Rubia Salgado
- Deutsch als Wissenschaftssprache und normativ-korrektes Deutsch als Herrschaftsinstrumente im universitären Kontext Kein Zugriff Seiten 263 - 282 Johannes Köck
- »Anstatt unsere Bemühungen zu zertrampeln, wäre es gut sie manchmal zu bewundern.« Kein Zugriff Seiten 283 - 298 Hans-Joachim Bopst
- Hochschuldidaktische Interventionen Kein Zugriff Seiten 299 - 316 Inci Dirim
- Von »StaatsbürgerInnen« zu »Regierenden« Kein Zugriff Seiten 317 - 338 Thomas Stölner, Senad Lacevic
- Kurzbiographien Autor*innen Kein Zugriff Seiten 339 - 345 Nadja Thoma, Magdalena Knappik
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 346 - 348 Nadja Thoma, Magdalena Knappik





