OPERNWELT veröffentlicht monatlich zahlreiche nationale und internationale Premierenberichte, interviewt die Stars und entdeckt neue Stimmen, bietet Reportagen, kulturpolitische Kommentare, CD-, DVD- und Buch-Besprechungen. Das im Herbst erscheinende Jahrbuch und die darin veröffentlichte Kritikerumfrage reflektieren die Höhepunkte der Saison. OPERNWELT ist das meinungsbildende Opernmagazin, weltweit gelesen von Künstlern, Kennern und Freunden der Oper. Die Leserschaft weist einen sehr hohen Anteil von gebildeten, einkommensstarken und reisefreudigen Opernliebhabern auf, die die Anzeigen ebenso für ihre Planungen auswerten wie die umfangreiche monatliche Premierenvorschau zahlreicher nationaler und internationaler Opernhäuser.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0030-3690
ISSN-Online
0030-3690
Verlag
Der Theaterverlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite U1 - U2
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 6 - 12
Zehn Monate in Frankfurt. Zehn Stücke. Zehn Erinnerungen. Ein TagebuchVON OLGA MYSCHKINA
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 16 - 20
Sie war Salome in Hamburg, Turandot in Wien, Lisa in München. Und keinen Zweifel konnte es geben, dass Asmik Grigorian für diese Rollenporträts erneut zur «Sängerin des Jahres» gekürt werden würde. Ein Porträt VON EGBERT THOLL
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 24 - 26
Belcanto ist nicht seine einzige Spezialität. John Osborn kann mehr. Ein PorträtVON JUDITH VON STERNBURG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 30 - 34
Man möchte sagen: endlich! Lydia Steier ist die «Regisseurin des Jahres». Ein Porträt VON JÜRGEN OTTEN
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Seite 38 - 40
Sein Musiktheater «Dora» ist die «Uraufführung des Jahres». Ein Gespräch mit dem Komponisten BERNHARD LANGVON WALTER WEIDRINGER
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Seite 44 - 47
Ihre Oper «Fausto» ist ein Juwel. Wer aber war Louise Bertin? Eine Spurensuche. VON LOTTE THALER
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 50 - 55
Das gab es noch nie: Gleich fünf Produktionen teilen sich den Titel «Aufführung des Jahres». Eine musikästhetische Einordnung VON VIRGINIE GERMSTEIN
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Seite 56 - 85
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 62 - 63
Auch in diesem Jahr begeisterte Pablo Heras-Casado in Bayreuth wieder als Dirigent des «Parsifal». Er vertraute dabei auf den gemeinsamen Moment des Musizierens – und sein Talent als Kommunikator VON STEPHAN MÖSCH
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 66 - 69
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 72 - 75
Drei Publikationen teilen sich die Auszeichnung «Buch des Jahres». Eine kleine Rundschau VON JAN VERHEYEN
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Seite 76 - 77
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 80 - 81
Barock, Belcanto, Wagner: Es gibt kaum etwas, das Michael Spyres nicht singen könnte. Über den Ausnahmesänger, dessen Album «In the Shadows» unsere «CD des Jahres» ist VON ALEXANDER DICK
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Seite 82 - 83
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 88 - 98
Einige Anmerkungen zur wechselhaften Rezeptionsgeschichte von Jacques Fromental Halévys «La Juive» und Mieczysław Weinbergs «Die Passagierin» VON SERGIO MORABITO
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 102 - 112
Giacomo Puccini war ein Mann, der die Frauen liebte. Im Leben und auf der Bühne. Wie aber gestaltete er seine femmes fatales und femmes fragiles? Welche Musik schenkte er ihnen? Ein Gang durch die Galerie VON VIRGINIE GERMSTEIN
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 116 - 126
Die Zukunft der Oper steht, zumindest in Deutschland, (noch) nicht auf dem Spiel. Aber die Frage nach ihrer ästhetischen, kulturpolitischen und sozialen Relevanz ist nach wie vor brennend aktuell. Ein Podium mit NORA SCHMID, Intendantin an Dresdens...
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024
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Seite 130 - 135
Vor 100 Jahren, genau: am 4. November 1924, starb GABRIEL FAURÈ. In seinem Land gilt er vielen als der «französische Schumann», dieseits des Rheins steht man seinem OEuvre mit Erstaunen gegenüber. Eine kritische Würdung des Komponisten und...
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Seite 138 - 143
Mitte April feierte er seinen 84. Geburtstag. Doch Zeit, um sich zur Ruhe zu setzen, findet SIEGFRIED JERUSALEM nach wie vor nicht. Zu groß sind für ihn die Verlockungen der Bühne und des Lebens. Ein Gespräch über Klischees, richtige und...
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Seite 146 - 151
Sein Leben war ein beständiger Kampf gegen die Welt – gegen deren Gewicht und deren Lärm. Mit seinen Texten versuchte FRANZ KAFKA beidem zu entfliehen. Ein Essay VON JAN VERHEYEN
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2024