OPERNWELT veröffentlicht monatlich zahlreiche nationale und internationale Premierenberichte, interviewt die Stars und entdeckt neue Stimmen, bietet Reportagen, kulturpolitische Kommentare, CD-, DVD- und Buch-Besprechungen. Das im Herbst erscheinende Jahrbuch und die darin veröffentlichte Kritikerumfrage reflektieren die Höhepunkte der Saison. OPERNWELT ist das meinungsbildende Opernmagazin, weltweit gelesen von Künstlern, Kennern und Freunden der Oper. Die Leserschaft weist einen sehr hohen Anteil von gebildeten, einkommensstarken und reisefreudigen Opernliebhabern auf, die die Anzeigen ebenso für ihre Planungen auswerten wie die umfangreiche monatliche Premierenvorschau zahlreicher nationaler und internationaler Opernhäuser.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0030-3690
ISSN-Online
0030-3690
Verlag
Der Theaterverlag, Berlin
Sprache
Deutsch
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Seite U1 - U2
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 1 - 1
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 4 - 5
Geniestreich eines Frühvollendeten: Bonn holt Peter Ronnefelds Oper «Die Ameise» aus der Versenkung, Kateryna Sokolova inszeniert kongenial VON KLAUS HEINRICH KOHRS
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Seite 6 - 7
Ein außerordentliches Stück in einer ebenbürtigen Inszenierung: Dresden zeigt Hans Abrahamsens Klangwunder «The Snow Queen» VON CLEMENS HAUSTEIN
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Seite 8 - 9
Nach 55 Jahren gibt es an der Wiener Staatsoper wieder eine Neuinszenierung von Beethovens «Fidelio». Nikolaus Habjan lässt Puppen tanzen und inszeniert naiv im besten Sinne, Franz Welser-Möst wird wie ein verlorener Sohn empfangen VON MARKUS...
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Seite 10 - 11
Claus Guth deutet Mozarts frühen Geniestreich «Mitridate, re di Ponto» an der Oper Frankfurt als Theater des Unbewussten, Leo Hussain liefert dazu sublime Töne VON JÜRGEN OTTEN
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Seite 12 - 13
Tatjana Gürbaca beweist in ihrer Amsterdamer Inszenierung von Bellinis «I Capuleti e i Montecchi», wie schmerzvoll Erinnerungen sein können VON HOLGER NOLTZE
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Seite 14 - 19
Rossini ist en vogue: Warschau und Wuppertal zeigen neue Lesarten des «Barbiere», am Theater Bielefeld ist eine kluge Deutung von «La gazza ladra» zu erleben, Mainz bemüht sich um «La Cenerentola» VON JÜRGEN OTTEN UND REGINE MÜLLER
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Seite 20 - 21
Donizettis Dramma lirico «Lucia di Lammermoor» wird in Erl zum Ereignis – wegen der packenden Regie von Louisa Proske, dem feinnervigen Dirigat Sesto Quatrinis und einer sensationellen Sara Blanch in der Titelpartie VON JÜRGEN OTTEN
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Seite 22 - 23
Cherubinis «Medea» ist in Neapel musikalisch eine Offenbarung, szenisch allerdings von überschaubarem Niveau VON PETER KRAUSE
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Seite 24 - 31
Vier Opernhäuser – Zürich, Innsbruck, Liège und Braunschweig – unternehmen anlässlich des 200. Geburtstags von Johann Strauß (Sohn) den Versuch, seine «Fledermaus» zum Fliegen zu bringen. Leider vergeblich VON JÜRGEN OTTEN
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Seite 32 - 32
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Seite 32 - 34
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Seite 33 - 33
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Seite 34 - 35
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Seite 36 - 37
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Seite 39 - 39
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Seite 40 - 45
Sie begann als Sängerin und wurde Regisseurin – zum Glück: Barbora Horáková zählt zu den vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Zunft. Im Interview spricht sie über ihre Prager Kindheit, ihre Art zu arbeiten und über Wagner VON CLEMENS...
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Seite 46 - 47
Abraham: Märchen im Grand-Hotel ERFURT | THEATER
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Seite 48 - 49
Gluck: Orfeo ed Euridice GELSENKIRCHEN | MUSIKTHEATER IM REVIER
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Seite 49 - 49
Janáček: Das schlaue Füchslein DETMOLD | LANDESTHEATER
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Seite 49 - 50
Kreisler: Sissy BREMEN | THEATER
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Seite 50 - 51
Puccini: La Bohème KAISERSLAUTERN | PFALZTHEATER
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Seite 51 - 52
Schostakowitsch: Lady Macbeth von Mzensk MAILAND | TEATRO ALLA SCALA
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Seite 52 - 53
Strauss: Die Frau ohne Schatten BONN | THEATER
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Seite 53 - 53
Steffani: Der in seiner Freiheit vergnügte Alcibiades SCHWETZINGEN | ROKOKOTHEATER
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Seite 54 - 57
Im Sommer feiert das LANDESTHEATER NEUSTRELITZ sein 250-jähriges Bestehen. Auch deswegen thematisiert man dort aktiv und mit politisch wachem Sinn Geschichte und Gegenwart des Dreispartenhauses VON ANNA SCHORS
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Seite 58 - 61
Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch wenn sie singt. Und nicht nur Partien aus Wagners Opern, wie etwa die «Rienzi»-Irene, die sie bei den Bayreuther Festspielen im kommenden Sommer verkörpert. Gabriela Scherer zählt zu den vielseitigsten...
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Seite 62 - 65
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Seite 72 - 77
Sein OEuvre ist schmal, es besteht aus Splittern und Spuren, aus Floskeln und Fetzen, aus vielen Moments musicaux. Aber es besitzt eine Konsistenz, wie sie zuvor nur Anton von Weberns Musik zeitigte. Am 19. Februar feiert György Kurtág seinen 100....
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Seite 78 - 79
Immer fand ich den Namen falsch, den man uns gab: Emigranten. / Das heißt dochAuswanderer. / […] Wir flohen. / Vertriebene sind wir, Verbannte. (Bertolt Brecht
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Seite 80 - 82
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Seite 83 - 85
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Seite 85 - 85
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Seite 86 - 86
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Seite 87 - 87
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