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Monographie Kein Zugriff

Programmfabrik gegen Medienimperium

Neue Kampagnenstrategien im italienischen Wahlkampf 2006
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die Parteienlandschaft Italiens befindet sich in beständiger Unruhe. Dennoch haben sich inzwischen zwei große Kräfte herausgebildet. Das zeigte sich gerade bei den Parlamentswahlen im April 2008: Auf der Seite von Mitte-rechts dominierte die von Silvio Berlusconi angeführte Liste „Popolo della libertà“, „Volk der Freiheit“. Ihr größter Konkurrent auf Seiten von Mitte-links war die erst im Oktober 2007 gegründete „Demokratische Partei“ unter dem ehemaligen römischen Bürgermeister Walter Veltroni.

Sophia Burkhardt beschäftigt sich mit den Wurzeln dieser beiden wichtigsten politischen Kräfte Italiens: Berlusconis „Forza Italia“ und das von Romano Prodi gegründete Bündnis „Ulivo“; beide waren keine Parteien im traditionellen Sinn. Was das für die italienische Politik bedeutete, zeigte sich besonders deutlich im Wahlkampf 2006: Forza Italia setzte ganz auf die medialen Ressourcen des Parteigründers Berlusconi, der Ulivo hingegen führte eine partizipative Kampagne. Diese unterschiedlichen Strategien untersucht die Autorin auf der Basis von Interviews mit führenden Wahlkampfakteuren und Italien-Experten. Dabei wird auch deutlich, wie stark schon im Wahlkampf 2006 die Weichen für die weitere Entwicklung der italienischen Parteienlandschaft gestellt wurden.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3308-1
ISBN-Online
978-3-8452-0913-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Münchner Beiträge zur politischen Systemforschung
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
130
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    1. Wahlkampf jenseits der traditionellen Parteien Kein Zugriff Seiten 13 - 15
    2. Zur Fragestellung Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    3. Materialien und Methode Kein Zugriff Seiten 16 - 18
    1. Ein Modell zur Analyse der Funktionen von Parteien im Wahlkampf Kein Zugriff Seiten 19 - 21
        1. Die Massenmitgliederpartei Kein Zugriff
        2. Die Wählerpartei Kein Zugriff
        3. Die charismatische Partei Kein Zugriff
      1. Wahlkampftechniken Kein Zugriff Seiten 27 - 30
    1. Zusammenbruch und Neuanfang Kein Zugriff Seiten 31 - 35
      1. Parteigründung als Produkt-Lancierung Kein Zugriff Seiten 35 - 39
      2. Mitglieder und Fans Kein Zugriff Seiten 39 - 42
      3. Silvio Berlusconi, der unbestrittene Parteiführer Kein Zugriff Seiten 42 - 44
      1. Der lange Weg zur Parteigründung Kein Zugriff Seiten 44 - 49
      2. Parteimitglieder und Ulivo-Sympathisanten Kein Zugriff Seiten 49 - 52
      3. Prodianer und Parteiführer: die Spitze des Ulivo Kein Zugriff Seiten 52 - 54
    2. Parteiendemokratie ohne Parteien? – Die Struktur der beiden größten politischen Kräfte Italiens im Wahlkampf 2006 Kein Zugriff Seiten 54 - 58
      1. Gesetzliche Regelungen des Wahlkampfes Kein Zugriff Seiten 59 - 63
      2. Das Wahlrecht von 2005 Kein Zugriff Seiten 63 - 67
      1. Die Wahlkampfzentralen des Ulivo Kein Zugriff Seiten 67 - 70
      2. Forza Italia und der Motore Azzurro Kein Zugriff Seiten 70 - 73
      1. Die Vorwahlen von Mitte-links Kein Zugriff Seiten 73 - 78
      2. Die Investitur Berlusconis Kein Zugriff Seiten 78 - 80
      1. Themenstrukturierung über das Programm Kein Zugriff Seiten 80 - 85
      2. Der Drei-Stufen-Plan von Forza Italia Kein Zugriff Seiten 85 - 92
      1. Das „Volk der Vorwahlen“ als Basis Kein Zugriff Seiten 92 - 95
      2. Der Gegen-Berlusconi: Prodi mobilisiert Kein Zugriff Seiten 95 - 99
      3. Der erste Basis-Wahlkampf von Forza Italia Kein Zugriff Seiten 99 - 102
      4. Berlusconi mobilisiert Kein Zugriff Seiten 102 - 107
    1. Der Wahlkampf von Forza Italia und dem Ulivo im Dreieck von politischem System, Mediensystem und Wählern Kein Zugriff Seiten 108 - 116
    2. Der Wahlkampf 2006 als Weichenstellung für die weitere Entwicklung der größten politischen Kräfte Italiens Kein Zugriff Seiten 116 - 119
    1. Sekundärliteratur Kein Zugriff Seiten 120 - 124
    2. Zeitungs- und Internetquellen Kein Zugriff Seiten 124 - 128
  3. Interviewverzeichnis Kein Zugriff Seiten 129 - 130

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