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Monographie Kein Zugriff

Ueber die Gesetzgebung der Presse

Ein Versuch zur Lösung ihrer Aufgabe auf wissenschaftlichem Wege
Autor:innen:
Reihe:
ex libris kommunikation, Band 12
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Franz Adam Löffler (1808 – 1880) ist einer der genialsten Kommunikationswissenschaftler des 19. Jahrhunderts. In seinem Werk „Ueber die Gesetzgebung der Presse“, 1837 erschienen, entwickelt er Erkenntnisse, die erst im späten 20. Jahrhundert wissenschaftlich hoffähig geworden sind. Löffler hat die erste bekannte Periodisierung der Kommunikationsgeschichte vorgelegt, systematisch die Koevolution von Kommunikation und Gesellschaft beschrieben, den Begriff der Stereotype für Phänomene der Meinungsbildung geprägt, wobei er der Schematheorie auf der Spur war, er hat die wesentliche Charakteristik der periodischen Presse herausgearbeitet, die Unterscheidung von Mitteilung und Vermittlung vorgenommen, die komplexen Schritte der Transformation des ungegenständlichen Gedankens in wahrnehmbare und transportable Mitteilungen theoretisch gefasst …

Die vorliegende Textauswahl präsentiert mit ausführlichen Kommentierungen die wichtigsten Theorieleistungen dieses bis heute unterschätzten Kommunikationswissenschaftlers.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1019-5
ISBN-Online
978-3-8452-5221-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
ex libris kommunikation
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
296
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Autor:innen:
      1. Biographiefragmente mit Rätseln Kein Zugriff Seiten 7 - 24
        Autor:innen:
      2. Ein Plan, ein Werk und Spekulationen Kein Zugriff Seiten 24 - 39
        Autor:innen:
      3. Rezeption und Kritik Kein Zugriff Seiten 39 - 54
        Autor:innen:
    1. Titelblatt des Originals Kein Zugriff Seiten 55 - 58
      Autor:innen:
    2. Die Textauswahl Kein Zugriff Seiten 58 - 59
      Autor:innen:
      1. Die Presse und das Gesetz Kein Zugriff Seiten 59 - 79
        Autor:innen:
      2. Von der Natur der Presse Kein Zugriff Seiten 79 - 105
        Autor:innen:
      3. Vom Werden der Presse im Staat Kein Zugriff Seiten 105 - 133
        Autor:innen:
      4. Vom Begriff der Presse Kein Zugriff Seiten 133 - 143
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Vom Staat als der Ideenwelt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Von der Schriftstellerei Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Von der Buchdruckerei Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vom Verlag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vom Buchhandel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Die Lehre vom Blatt Kein Zugriff Seiten 172 - 202
        Autor:innen:
  3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Begriffsarbeit ›Presse‹ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Definitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Blatt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ko-Evolution von Sprache und Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wachstumsimpulse der Presse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der permanente Gebärungsprozess der Presse: Die Transformation der Gedanken Kein Zugriff
          Autor:innen:

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