Kultur und Presse
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- ex libris kommunikation, Band 19
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Am Beginn des 20. Jahrhundert war die Presse zu einem mächtigen Mitspieler in Staat und Gesellschaft geworden. Die Wissenschaft jedoch beachtete ihn damals noch kaum. Also versuchten Journalisten und Verleger dem Publikum die Bedeutung des Journalismus zu erklären. Es entstand die sogenannte ‚Praktikerliteratur’. Als die „wichtigste, sachlich und gedanklich reichste, anregendste und wirkkräftigste Schrift eines Praktikers“ gilt das 1903 erschienene Buch „Kultur und Presse“ von Emil Löbl, der Redakteur in Wien war. Löbl wollte damit auch die Grundlage für die wissenschaftliche Disziplin der Zeitungskunde schaffen. Viele Gedanken Löbls, nicht zuletzt zur Wirkung der Presse, lesen sich ganz gegenwartsnah, auch wenn sie heutzutage auf neue Medien bezogen werden.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3961-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8246-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- ex libris kommunikation
- Band
- 19
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 326
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Autor:innen:
- Vorwort Kein ZugriffAutor:innen:
- Verpönt, verborgen, vergessen Kein ZugriffAutor:innen:
- Löbls Lebensweg Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Buch ›Kultur und Presse‹ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Edelfeder Kein ZugriffAutor:innen:
- Löbls Literaturarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Publizitätsvermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Journalismusausbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Kulturmission der Presse Kein ZugriffAutor:innen:
- Buch und Zeitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Öffentliche Meinung und Presse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Buchanzeigen und Besprechungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Leserkreis Kein ZugriffAutor:innen:
- Zeitgenössische Rezeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachfolgende Rezeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 64 - 66Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 67 - 77Autor:innen:
- Autor:innen:
- Begriffsbestimmung (Duchkowitsch) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Politische Zeitungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Nichtpolitische Zeitungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Stoffgebiet der Presse und dessen Wandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die innere Gliederung des Stoffes Kein ZugriffAutor:innen:
- Referierender Teil Kein ZugriffAutor:innen:
- Räsonierender Teil Kein ZugriffAutor:innen:
- Schöngeistiger Teil Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die äußere Einteilung des Blattes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Grundregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Formgebung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Titel Kein ZugriffAutor:innen:
- Erscheinungsmodus Kein ZugriffAutor:innen:
- Format und Umfang Kein ZugriffAutor:innen:
- Preis und geschäftlicher Betrieb Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Berufsjournalistik und ihre Stellung in der Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anonymität Kein ZugriffAutor:innen:
- Journalistische Ausbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Presse und das geistige Leben Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Aufgaben der Presse Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Mittel ihrer Wirksamkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die materielle Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch die Presse Kein ZugriffAutor:innen:
- Presse und Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- Presse und Staatsgewalt (Duchkowitsch) Kein Zugriff Seiten 317 - 317Autor:innen:
- Schlußbetrachtung: Die Zukunft der Presse Kein Zugriff Seiten 318 - 326Autor:innen:





