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Berührbarkeit als conditio humana
Emotionale Phänomene in Hannah Arendts politischem Denken- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktiken der Subjektivierung, Band 24
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Hannah Arendts leidenschaftliches Denken offenbart sich in ihrem Werk u.a. durch die häufige Nennung emotionaler Phänomene wie Wut, Liebe, Mut oder Mitleid. Bislang wurde diese affektive Argumentationsebene jedoch nicht systematisch untersucht. Héla Hecker argumentiert dafür, dass Arendt Gefühle und Affekte nicht als per se apolitisch, sondern als welteröffnende bzw. -verschließende Artikulationen einer grundsätzlich menschlichen Berührbarkeit bewertet. Das Politische ist der Bereich, in dem diese Berührbarkeit als conditio humana frei und geschützt gelebt werden kann. Gleichzeitig bürgt die Fähigkeit, sich vom Anderen und von der Welt berühren zu lassen, für die Möglichkeit von Freiheit und Neubeginn.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5720-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5720-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Praktiken der Subjektivierung
- Band
- 24
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 248
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 12 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 13 - 22 Download Kapitel (PDF)
- 2. Emotionale Phänomene und WeltbezugSeiten 23 - 96 Download Kapitel (PDF)
- 3. Politiken der BerührbarkeitSeiten 97 - 134 Download Kapitel (PDF)
- 4. Thaumazein und politische UrteilsfindungSeiten 135 - 162 Download Kapitel (PDF)
- 5. Ein letztes Wort zum WeltverlustSeiten 163 - 174 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 175 - 176 Download Kapitel (PDF)
- BibliografieSeiten 177 - 188 Download Kapitel (PDF)
- Quellen und AnmerkungenSeiten 189 - 248 Download Kapitel (PDF)




