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Monographie Kein Zugriff
Die Hunnen
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Nibelungenlied hat den Hunnen einen festen Platz in unserem kulturellen Gedächtnis gesichert. Doch auch jenseits aller Legenden erweisen sich die Hunnen im 4. bis 6. Jahrhundert als geschichtsmächtige Kraft der "Völkerwanderungszeit". Unter ihrem König Attila entwickelten sich ihre Reiterscharen selbst für das Imperium Romanum zum gefährlichen Gegner. Dieses Buch bietet einen kompakten und kompetenten Überblick über alles, was wir über die Geschichte und Kultur der Hunnen wissen können.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 2/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-406-84066-1
- ISBN-Online
- 978-3-406-84068-5
- ePub ISBN
- 978-3-406-84067-8
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 130
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Einleitung: Die Zeichen der Zeit Kein Zugriff Seiten 7 - 9
- 1. Die eurasische Graslandzone Kein Zugriff
- 2. Allgemeine Kennzeichen der reiternomadischen Kulturen Kein Zugriff
- 3. Der «endemische Konflikt» zwischen den Reiternomaden und den Ackerbauern Kein Zugriff
- 4. Die Folgen des «endemischen Konflikts»: Konfrontation und Integration Kein Zugriff
- 5. Die Eigenart unserer Quellen Kein Zugriff
- 1. Die Gleichsetzung von Hunnen und Xiongnu: ein Irrweg? Kein Zugriff
- 2. Der Hunnenname als Prestige- und Übertragungsname Kein Zugriff
- 3. Hinweise in den Schriftquellen auf die Anwesenheit von Hunnen in Zentralasien Kein Zugriff
- 1. Die sogenannten «iranischen Hunnen» Kein Zugriff
- 2. Erste hunnische Herrschaftsbildungen in Zentralasien Kein Zugriff
- 3. Die Hunnen in Nordwestindien Kein Zugriff
- 4. Die Hephthaliten in Zentralasien Kein Zugriff
- 5. Die Hephthaliten als Teil der zentralasiatischen Staatenwelt Kein Zugriff
- 1. Das Römische Reich der Spätantike: Partner und Gegenspieler der Hunnen in Europa Kein Zugriff
- 2. Die gentilen Königreiche der Germanen: ein Lebensmodell auch für die Hunnen? Kein Zugriff
- 1. Das Vordringen der Hunnen in den nördlichen Schwarzmeer- und den Donauraum (um 370 bis um 395 n. Chr.) Kein Zugriff
- 2. Die Formierung der Hunnenmacht nördlich der Donau bis hin zu Uldin (um 395 bis um 410 n. Chr.) Kein Zugriff
- 3. Hunnische Krieger innerhalb und außerhalb des Reiches: von Uldin bis Ruga (um 410 bis 434 n. Chr.) Kein Zugriff
- 4. Die Hunnen als Großmacht: die Samtherrschaft Bledas und Attilas (434 bis 445 n. Chr.) Kein Zugriff
- 5. Das Hunnenreich auf dem Gipfel seiner Macht: Attilas Alleinherrschaft (445 bis 450 n. Chr.) Kein Zugriff
- 6. Die Machtbildung Attilas um 450 n. Chr.: ihre Eigenart Kein Zugriff
- 7. Die Machtbildung Attilas um 450 n. Chr.: ihre Grenzen Kein Zugriff
- 8. Die Überschreitung des Zenits: Attilas Scheitern (450 bis 453 n. Chr.) Kein Zugriff
- 9. Attilas Tod 453 n. Chr. und der Zerfall seines Reiches Kein Zugriff
- 10. Das Nachleben der europäischen Hunnen in der abendländischen Tradition Kein Zugriff
- Nachwort: Was bleibt? Kein Zugriff Seiten 115 - 118
- Weiterführende Literaturhinweise Kein Zugriff Seiten 119 - 122
- Nachweis der Abbildungen und Karten Kein Zugriff Seiten 123 - 123
- Register der Namen und geographischen Bezeichnungen Kein Zugriff Seiten 124 - 128
- Karte: Zentralasien und China im 5. und 6. Jahrhundert n. Chr Kein Zugriff Seiten 129 - 129
- Karte: Europa zur Zeit Attilas (um 450 n. Chr.) Kein Zugriff Seiten 130 - 130




