
Vergewisserung
Zur Rezeptionsgeschichte der Werke Carl Blechens- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Carl Blechen (1798 – 1840) war nach seinem Tod nicht so vergessen wie etwa Caspar David Friedrich. Mehrere Berliner Privatsammler besaßen Werke von ihm. Die Akademie der Künste erwarb von der Witwe den Nachlass und bezog Blechens Werke in mehrere Ausstellungen ein. Die Nationalgalerie veranstaltete 1881 die erste große Blechen-Ausstellung überhaupt. Aber erst die Jahrhundertausstellung 1906 brachte für ihn, wie für alle Romantiker, die überregionale Wiederentdeckung und Neubewertung. Sammlungen wurden neu geordnet oder, wie 1913 in seiner Geburtsstadt Cottbus, neu begründet. Seitdem hat die Blechen-Forschung einen enormen Aufschwung erfahren. Die Bewunderung für sein Werk wächst. Immer wieder werden weitere Werke entdeckt. Einige sind nachweislich von Blechens Hand, andere harren der eindeutigen Zuschreibung. Mit welchem methodischen Rüstzeug näherten sich die Pioniere der Blechen-Forschung Guido Joseph Kern und Paul Ortwin Rave dem Werk des Künstlers? Der auf einer Tagung basierende Band stellt erstmals die kunstgeschichtliche Carl-Blechen-Forschung zwischen 1830 und 2015 in den Fokus. Er bewegt sich im Spannungsfeld zwischen akademischer Disziplin, kuratorischer Praxis und internationalem Kunstmarkt und eröffnet so eine Diskussion, wie man sich auch künftig diesem Künstler und seinem Werk nähern kann.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-86732-288-1
- ISBN-Online
- 978-3-86732-665-0
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 209
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Grußwort Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Überlegungen zu einem Verzeichnis der Werke Carl Blechens Kein Zugriff Seiten 13 - 21Autor:innen:
- Carl Blechen und die Akademie der Künste Kein Zugriff Seiten 22 - 49Autor:innen:
- »… blos zum Besten der Kunst«: Carl Blechen, Louis Sachse und Paris im Sommer 1835. Eine Annäherung Kein Zugriff Seiten 50 - 65Autor:innen:
- Natur und Wahrheit?: Carl Blechen und Zeitgenossen in der »Geschichte der neueren deutschen Kunst« (1836–1841) des Athanasius Graf Raczyński (1788–1874) Kein Zugriff Seiten 66 - 76Autor:innen:
- Der Mönch in der Felsengrotte: August Frick und seine Blechen-Sammlung Kein Zugriff Seiten 77 - 98Autor:innen:
- Carl Blechens »symbolische Zeichnungen« in der Kunstsammlung der Akademie der Künste Kein Zugriff Seiten 99 - 105Autor:innen:
- Viele Blätter – ein Ich: Die Zeichnungen Carl Blechens im Berliner Kupferstichkabinett und ein neues Selbstbildnis Kein Zugriff Seiten 106 - 115Autor:innen:
- Carl Blechen an der Nationalgalerie: Erwerbungs- und Ausstellungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 116 - 130Autor:innen:
- Der Berliner Sammler Julius Freund (1869–1941) und seine Werke Carl Blechens: Erwerb, Ausstellungen und Verbleib Kein Zugriff Seiten 131 - 138Autor:innen:
- Originale, deren Originalität unbewiesen ist: Die Chemnitzer »Blechen« Kein Zugriff Seiten 139 - 149Autor:innen:
- Zur Provenienz der Ankäufe von Werken Carl Blechens für die »Städtische Bildersammlung Cottbus« von 1933 bis 1945 Kein Zugriff Seiten 150 - 171Autor:innen:
- Natur studiert bei Carl Blechen: Anmerkungen zu seinen Schülern Kein Zugriff Seiten 172 - 185Autor:innen:
- Kopie oder Wiederholung bei Carl Blechen Kein Zugriff Seiten 186 - 197Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff


