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Monographie Teilzugriff
Platons Schauspiel der Ideen
Das »geistige Auge« im Medien-Streit zwischen Schrift und Theater- Autor:innen:
- Reihe:
- Theater
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Als Platon das Theater aus seinem idealen Philosophenstaat ausweisen wollte, verurteilte er nicht einfach eine bestimmte Kunstform. Vielmehr wollte er eine an die Augen gebundene Wissensformation verbannen und durch eine neue, schrift- und logos-gebundene ersetzen. Allerdings zeigt sich nicht nur am Fortbestehen des Theaters, dass sich diese ältere Formation nicht verbannen lässt. In Platons Schriften selbst ist das phantasmatische Nachbild dieser Wissensformation aktiv: als die Schauspiele des un-toten Sokrates.Die Studie geht dem Verhältnis dieser Wissensformationen nach und analysiert dabei insbesondere die vielfältigen Funktionen des Sehens.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-461-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0461-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Theater
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 446
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VORWORT Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 11 - 30
- PLATONS GESICHTER Kein Zugriff Seiten 31 - 200
- ARBEITEN AM PHANTASMA Kein Zugriff Seiten 201 - 294
- ZEIT - IMAGINATION - STIMME Kein Zugriff Seiten 295 - 420
- BIBLIOGRAPHIE Kein Zugriff Seiten 421 - 443
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 444 - 446





