Überwundene Metaphysik?
Beiträge zur Konstellation von Phänomenologie und Metaphysikkritik- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Es dürfte heute weitestgehend außer Frage stehen, dass mit der Phänomenologie – wie sie unter dem Leitspruch »Zu den Sachen selbst!« erstmals konkretisiert und als Methode ausgebildet wurde – sich eine neue und gewandelte Grundstellung gegenüber der traditionellen Metaphysik ereignet hat. Im vorliegenden Sammelband wird aus unterschiedlichen Perspektiven vor allem der Frage nachgegangen, ob und inwiefern es einer phänomenologisch verfahrenden Metaphysikkritik gelingt, die metaphysischen Denkvoraussetzungen zu überwinden und einen unverstellten Blick auf die Phänomene freizugeben. Dabei besteht der Anspruch der Beiträge nicht zuletzt darin, auszuloten, wie es (heute) um das Potenzial phänomenologischer Bemühungen bestellt ist und wo genau deren Grenzen auszumachen sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-495-48759-4
- ISBN-Online
- 978-3-495-81108-5
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 272
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Murat Ates: Freilegung der Phänomene als Dekonstruktion überlieferter Metaphysik Kein Zugriff Seiten 11 - 28
- I. Einleitung: Die Verbindung von Erster Philosophie und Eidoslehre Kein Zugriff
- II. Die Erste Philosophie im Kontext einer vorangehenden Auseinandersetzung mit der philosophischen Tradition Kein Zugriff
- III. Trennung von Metaphysik und Erster Philosophie bei Husserl Kein Zugriff
- IV. Zu Husserls Verortung des Göttlichen als Thema der traditionellen Metaphysik Kein Zugriff
- V. Zusammenfassung Kein Zugriff
- Tomas Sodeika: Zu den Sachen selbst: Phänomenologie, Erste Philosophie und die Schriftlichkeit Kein Zugriff Seiten 48 - 58
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Husserls Kritik der traditionellen Metaphysik Kein Zugriff
- III. Die Idee der doppelten Reduktion Kein Zugriff
- IV. Das Problem der konstruktiven Phänomenologie bei Husserl und Fink Kein Zugriff
- V. Phänomenologische Metaphysik und indirekte Apodiktizität Kein Zugriff
- I. Nähe und Ferne von Metaphysik und Phänomenologie Kein Zugriff
- II. Metaphysik – Ursächlichkeit und Gegenständlichkeit Kein Zugriff
- III. Phänomenologie – Insächlichkeit und Sachverhalt Kein Zugriff
- IV. Veranschaulichung im Spiegelbild Kein Zugriff
- V. Herausforderungen für die Phänomenologie Kein Zugriff
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- I. Der Wahrnehmungsglaube Kein Zugriff
- II. »Metaphysik in actu« Kein Zugriff
- III. Das Konzept der Nicht-Koinzidenz Kein Zugriff
- Schluss Kein Zugriff
- I. Metaphysik und Phänomenologie Kein Zugriff
- II. Metaphysik und Tod Kein Zugriff
- III. Tod und Metaphysik – eine »Metaphysik des Todes«? Kein Zugriff
- I. Merleau-Pontys Naturbegriff von 1956/57 Kein Zugriff
- II. Schellings metaphysikkritische Metaphysik Kein Zugriff
- III. Kunst und das barbarische Prinzip in der Ontologie des wilden Seins Kein Zugriff
- I. Beunruhigende Stillleben Kein Zugriff
- II. Merleau-Ponty und Cézanne Kein Zugriff
- III. Der Leib als Ort des Übergangs Kein Zugriff
- IV. Leibliches Sehen Kein Zugriff
- V. Morandis Stillleben als Sichtbarmachung einer Ordnung im Entstehen Kein Zugriff
- VI. Das Ding als Ort des Übergangs Kein Zugriff
- VII. Schluss Kein Zugriff
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Arendt und Husserl Kein Zugriff
- III. Husserl bei Arendt explizit I Kein Zugriff
- IV. Mutmaßungen über Arendt und die Phänomenologie Kein Zugriff
- V. Husserl bei Arendt explizit II Kein Zugriff
- VI. Phänomenologie und Metaphysikkritik Kein Zugriff
- I. Eine Erfahrung ohne Begriff – Levinas und das Antlitz Kein Zugriff
- II. Mit Begriffen über die Begriffe hinaus – Adorno und die Negative Dialektik Kein Zugriff
- III. Das individuelle Allgemeine – Sartre und die regressiv-progressive Methode des Verstehens Kein Zugriff
- I. Plessners phänomenologischer Ansatz in der Deutung des mimischen Ausdrucks Kein Zugriff
- II.1. Klages Kein Zugriff
- II.2. Scheler Kein Zugriff
- II.3. Husserl Kein Zugriff
- III. Die Rolle der Phänomenologie in Plessners Philosophischer Anthropologie Kein Zugriff
- I. Levinas mit Heidegger contra Husserl Kein Zugriff
- II. Levinas contra Husserl und Heidegger. Die Wiedergewinnung der Zukunft Kein Zugriff
- III. Levinas (nochmals) mit Heidegger contra Husserl. Die Wiedergewinnung der Vergangenheit Kein Zugriff
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- I. Einleitung: Kann und darf es eine Phänomenologie des Menschlichen geben? Kein Zugriff
- II. Schelers Stellung im Kosmos und Heideggers humanitas Kein Zugriff
- III. Agambens anthropologische Maschine – homo ex machina? Kein Zugriff
- IV. Derridas Grenzen und der (faule?) Zauber eines Katzenblicks Kein Zugriff
- V.1. Das Menschliche Kein Zugriff
- V.2. Die Nötigung zur Anthropologie Kein Zugriff
- V.3. Ein- und Ausgrenzung: Die Gleichursprünglichkeit des Menschlichen und des Nichtmenschlichen Kein Zugriff
- V.4. Die Relativität des Menschenbildes Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff Seiten 263 - 264
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 265 - 272





