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Monographie Kein Zugriff

Die Weimarer Reichsverfassung im Spiegel zeitgenössischer Betrachtung

Zwischen Leistungsanerkennung und Akzeptanzverweigerung
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Es bleibt zu schmal, auf die Entstehung der vor gut 100 Jahren geschaffenen Weimarer Reichsverfassung einzugehen, wenn man neben ihren bekannten internationalen Belastungen durch den Versailler Vertrag nicht auch auf politische Mentalitäten eingeht, die sich seit der Novemberrevolution in verfassungsrelevanten Ängsten, Erwartungen, Warnungen und Enttäuschungen der zeitgenössischen Deutschen niedergeschlagen haben. Die vorliegende verfassungshistorische Schrift geht dem anhand etlicher Beispiele näher nach und gelangt zu sehr zwiespältigen Bedingungen für die erste volldemokratische Verfassung Deutschlands, und zwar stärker als bisher bewusst schon ab ihrem Beginn 1919. Dies unterstreicht ein angefügter brillanter Zeitungsbeitrag von damals.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6908-7
ISBN-Online
978-3-7489-2155-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Veröffentlichungen der Potsdamer Juristischen Gesellschaft
Band
18
Sprache
Deutsch
Seiten
40
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. I. Annäherungen Kein Zugriff Seiten 7 - 10
    1. 1. Hypotheken der Kaiserzeit Kein Zugriff
    2. 2. Impulse der Novemberrevolution Kein Zugriff
    1. 1. Durch alliierte Vorgaben Kein Zugriff
    2. 2. Verfassungspolitische Alternativen? Kein Zugriff
    1. 1. Andauernde Zwiespältigkeit Kein Zugriff
    2. 2. Spätere Heilungschancen? Kein Zugriff
  3. Anhang: Ein hellsichtiger Mahnruf zu Neujahr 1920 Kein Zugriff Seiten 33 - 40

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