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Sammelband Kein Zugriff
Die Porr AG und ihre Tochterunternehmen in der NS-Zeit
- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die Beiträge des Bandes liefern eine wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung der Geschichte der österreichischen PORR AG unter dem Hitler-Regime in den Jahren 1938 bis 1945. Der Bogen spannt sich von der Zwangsarisierung unmittelbar nach dem „Anschluss“ bis zur Bautätigkeit an verschiedenen Großprojekten im In- und Ausland. Wichtiger Forschungsgegenstand ist dabei der Umgang mit den (Zwangs-)Beschäftigten des Unternehmens. Die Entwicklung der PORR während der NS-Zeit und in den ersten Nachkriegsjahren kann, bei allen Unterschieden, insgesamt als typisch für eine der großen österreichischen Baufirmen angesehen werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-86331-783-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5056-1
- Verlag
- Metropol Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 407
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 14 Karl-Heinz Strauss
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 17 Oliver Rathkolb, Bertrand Perz, Sybille Steinbacher
- Oliver Rathkolb
- 1.1.1 Vom Bauunternehmen zum ersten „vertikalen Konzern“ Kein Zugriff
- 1.1.2 Innovative Impulse durch Ottokar Stern und Arthur Porr Kein Zugriff
- 1.1.3 Erste Projekte Kein Zugriff
- 1.1.4 Markante Bauvorhaben bis zum Ersten Weltkrieg Kein Zugriff
- 1.1.5 Die Entwicklung nach dem Ersten Weltkrieg Kein Zugriff
- 1.1.6 Unternehmerisches Risiko Kein Zugriff
- 1.1.7 Das Großprojekt Großglockner Hochalpenstraße Kein Zugriff
- 1.1.8 Modernes Design, Funktionalität und markante Bauvorhaben Kein Zugriff
- Christian Rabl
- 2.1.1 „Arisierung“ des Verwaltungsrats Kein Zugriff
- 2.1.2 (Neu-)Besetzung des Verwaltungsrats mit NSDAP-Parteigängern Kein Zugriff
- 2.1.3 Anpassung ans deutsche Aktiengesetz – Beschickung von Vorstand und Aufsichtsrat Kein Zugriff
- 2.2.1 Umorientierung nach Kriegsbeginn: Der Blick über die Grenze Kein Zugriff
- 2.2.2.1 „Arisierungen“ zugunsten der reichsdeutschen Belegschaft Kein Zugriff
- 2.2.3 Bauen unter Kriegsbedingungen – kriegswichtig oder nicht? Kein Zugriff
- 2.2.4 Ausbau der Rüstungskapazitäten in der „Ostmark“ Kein Zugriff
- 2.2.5 Zur Beteiligung von Porr und Allbau an den Bauten der OT Kein Zugriff
- 2.3.1 Die Porr und die „Selbstverantwortung der Bauwirtschaft“ Kein Zugriff
- 2.3.2 Strategische Arbeitsgemeinschaften Kein Zugriff
- 2.3.3 Die Porr und das Haus Hannover Kein Zugriff
- 2.3.4 Die Porr und der Architekt Karl Fiebinger Kein Zugriff
- 2.4.1 Jahresbauleistungen der Porr AG – 1939–1944 Kein Zugriff
- 2.4.2 Jahresbauleistungen der Allbau – 1940–1944 Kein Zugriff
- 2.4.3.1 Die Entwicklung der Porr-Bautätigkeit 1938–1945 Kein Zugriff
- 2.4.3.2 Auftraggeber, Bauleistungen und andere Kennzahlen Kein Zugriff
- 2.5.1 Die Porr nimmt die Fäden wieder auf Kein Zugriff
- 2.5.2 Zur Entnazifizierung in der Porr Kein Zugriff
- 2.5.3 Konflikt um Prämien leitender Mitarbeiter Kein Zugriff
- Maria Czaputowicz-Głowacka
- 3.1 Quellenmaterial Kein Zugriff
- 3.2 Die frühe Aktivität der Porr AG auf dem Gebiet des gegenwärtigen Polen: Der Wiederaufbau der Brücke in Tarnów und die weitere Strategie des Unternehmens Kein Zugriff
- 3.3.1 Die IG Farben in Auschwitz Kein Zugriff
- 3.3.2 Die Beteiligung der Porr AG am Bau des IG Farben-Werks Kein Zugriff
- 3.3.3 Arbeitssystem und -bedingungen Kein Zugriff
- 3.3.4 Weitere Zusammenarbeit mit der IG Farben. Die Baustelle in Parchwitz, Niederschlesien Kein Zugriff
- 3.4.1 Die Ortschaft Ostrowiec und die Ostrowiecer Werke unter deutscher Besatzung Kein Zugriff
- 3.4.2 Der Ausbau der Ostrowiecer Werke und die Arbeiten der Porr AG Kein Zugriff
- 3.4.3 Arbeitsbedingungen Kein Zugriff
- 3.5 Fazit Kein Zugriff
- Mišo Kapetanović
- 4.1.1 Den Zwang dokumentieren: Die vielfältigen Formen der Zwangsarbeit im besetzten Serbien Kein Zugriff
- 4.1.2 Das besetzte Jugoslawien 1941–1944 Kein Zugriff
- 4.1.3 Die Organisation Todt und Zwangsarbeit im besetzten Jugoslawien Kein Zugriff
- 4.2.1.1 Der Straßenbau und die Balkantransitstrecke Kein Zugriff
- 4.2.1.2 Die Brücken über den Fluss Save in Belgrad Kein Zugriff
- 4.2.1.3 Das Ende der Allbau auf dem Balkan Kein Zugriff
- 4.2.2.1 Herkunft und Rekrutierung der Zwangsarbeitskräfte für das Bergwerk in Bor Kein Zugriff
- 4.2.2.2 Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Bor Kein Zugriff
- 4.2.2.3 Ungarisch-jüdische Häftlinge Kein Zugriff
- 4.2.2.4 Das Ende der Porr AG in Serbien Kein Zugriff
- 4.3 Schlussfolgerung zu den Baumaßnahmen der Allbau und der Porr AG in Serbien Kein Zugriff
- Pavel Szobi
- 5.1.1 Die Slowakei als Teil des tschechoslowakischen Staates nach 1918 Kein Zugriff
- 5.1.2 Die „unabhängige“ Slowakei 1939–1945 Kein Zugriff
- 5.2 Der ökonomische Einfluss NS-Deutschlands auf die Slowakei Kein Zugriff
- 5.3.1 Die Beteiligung der Porr an Bauten für die Schwerindustrie Kein Zugriff
- 5.3.2 Bauarbeiten für die Glasindustrie in Lednické Rovné Kein Zugriff
- 5.3.3 Bauprojekte für die Papierfabrik und die Textilwerke in Ružomberok Kein Zugriff
- 5.3.4 Die Porr und der Ausbau des slowakischen Straßennetzes Kein Zugriff
- 5.3.5 Militärbauten der Porr in Kooperation mit der Organisation Todt Kein Zugriff
- Christian Rabl
- 6.1 Ausländische Arbeitskräfte: Rekrutierung und Anteil an der Gesamtbelegschaft Kein Zugriff
- 6.2.1 Zur Frage des Zwangs beim Arbeitseinsatz Kein Zugriff
- 6.2.2 Methodische Anmerkungen zu den erhobenen Daten Kein Zugriff
- 6.2.3 Herkunftsländer Kein Zugriff
- 6.2.4 Geschlecht Kein Zugriff
- 6.2.5 Alter Kein Zugriff
- 6.2.6 Einsatzorte/Baustellen Kein Zugriff
- 6.2.7 Tätigkeitsfelder auf den Baustellen Kein Zugriff
- 6.2.8 Fluchten, Verhaftungen, Arbeitserziehungslager Kein Zugriff
- 6.2.9 Unfälle und Todesfälle Kein Zugriff
- 6.3.1.1 Bulgarien Kein Zugriff
- 6.3.1.2 Rumänien Kein Zugriff
- 6.3.1.3 Slowakei Kein Zugriff
- 6.3.1.4 Italien Kein Zugriff
- 6.2.1.5 Ungarn Kein Zugriff
- 6.3.2.1 Böhmen und Mähren/Protektorat Kein Zugriff
- 6.3.2.2 Frankreich Kein Zugriff
- 6.3.2.3.1 Untersteiermark/Jugoslawien/Slowenien Kein Zugriff
- 6.3.2.3.2 Serbien Kein Zugriff
- 6.3.2.3.3 Kroatien Kein Zugriff
- 6.3.2.4 Belgien und Niederlande Kein Zugriff
- 6.3.2.5 Griechenland Kein Zugriff
- 6.3.2.6 Litauen Kein Zugriff
- 6.3.3.1 Sowjetunion („Ostarbeiter“ und „Ostarbeiterinnen“) Kein Zugriff
- 6.3.3.2 Polen Kein Zugriff
- 6.4.1 Kriegsgefangene in Oberdonau und der Steiermark Kein Zugriff
- 6.4.2 Kriegsgefangene im Maltatal Kein Zugriff
- 6.4.3 Kriegsgefangene in Heiligenkreuz Kein Zugriff
- 6.5.1 KZ-Häftlingseinsatz bei Projekten der Untertage-Verlagerung Kein Zugriff
- 6.5.2 Wiener „Arbeitsjuden“ bei Porr und Allbau ab 1940 Kein Zugriff
- 6.5.3.1 Epilog: Die Schadensersatzklage von Abraham Endre Schwartz Kein Zugriff
- Christian Rabl
- 7.1 Die Baumaßnahmen im Überblick Kein Zugriff
- 7.2 Arbeitermangel: Der zentrale Konflikt zwischen Böhler und Porr Kein Zugriff
- 7.3.1.1 Die Gruppe der britischen Kriegsgefangenen Kein Zugriff
- 7.3.2.1 Die Gruppe der „Ostarbeiter“ und „Ostarbeiterinnen“ Kein Zugriff
- 7.3.3.1 Deuchendorf und Hafendorf Kein Zugriff
- 7.3.3.2 Barackenlager Schirmitzbühel Kein Zugriff
- 7.3.3.3 Weitere Lagerstandorte in Kapfenberg Kein Zugriff
- 7.3.3.4 Lager in St. Marein und St. Lorenzen Kein Zugriff
- 7.4.1.1 Kritik an Arbeitsleistung und -disziplin Kein Zugriff
- 7.4.2 Arbeitsflucht und verspätete Urlaubsrückkehr Kein Zugriff
- 7.4.3 Unerlaubte Kontakte zwischen den Arbeitskräften Kein Zugriff
- 7.4.4 Einweisungen in Arbeitserziehungslager Kein Zugriff
- 7.4.5 Freizeitgestaltung im Lager Kein Zugriff
- 7.4.6.1 Unfälle im Arbeitseinsatz Kein Zugriff
- 7.4.6.2 Unfälle und Krankheiten in den Lagern Kein Zugriff
- 7.5 Kriegsendphase in Kapfenberg und St. Marein Kein Zugriff
- 7.6 Kriegsende und Demontage des Werks St. Marein Kein Zugriff
- 7.7 Die Langzeitfolgen der Zwangsarbeit Kein Zugriff
- Oliver Rathkolb
- 8.1 Ernst August Herzog zu Braunschweig und Lünebürg als „Ariseur“ der ersten Stunde Kein Zugriff
- 8.2 Komplexe Restitutionen zwischen Deutschem Eigentumund langwierigen Restitutionsverfahren Kein Zugriff
- Bertrand Perz
- 9.1.1 Die Diskrepanz zwischen NS-Bauprogrammen und Baukapazitäten Kein Zugriff
- 9.1.2 Die strukturellen Probleme der österreichischen Bauwirtschaft und staatlicheSteuerungsversuche Kein Zugriff
- 9.1.3 Die (begrenzte) Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen für die österreichische Bauwirtschaft gegen die deutsche Konkurrenz Kein Zugriff
- 9.1.4 Die Industrialisierung der österreichischen Bauwirtschaft Kein Zugriff
- 9.2.1 Die Priorisierung von Bauvorhaben nach Kriegswichtigkeit Kein Zugriff
- 9.2.2 Sonderentwicklung „Ostmark“ Kein Zugriff
- 9.2.3 Die besondere Bedeutung der Zwangsarbeit für das Baugeschehen auf österreichischem Gebiet Kein Zugriff
- 9.2.4 „Weit über die Grenzen“: Die Verlagerung der Bautätigkeit in von Deutschlandbesetzte Gebiete Kein Zugriff
- 9.3 Die Baufirmen in der letzten Kriegsphase – Rückverlagerungen, Bunkerbau, Beseitigung von Bombenschäden Kein Zugriff
- 9.4 Fazit Kein Zugriff
- Conclusio Kein Zugriff Seiten 370 - 381
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 382 - 401
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 402 - 405
- Herausgeberin und Herausgeber Kein Zugriff Seiten 406 - 406
- Autorin und Autoren Kein Zugriff Seiten 407 - 407





