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Community-driven Leadership

Communities als Transformationswerkzeug für mehr Selbstorganisation in Unternehmen
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Community-driven Leadership zielt darauf ab, Management und Selbstorganisation mittels Communities zu vereinen und zeigt, wie Mitarbeitende, Führungskräfte und informelles Leadership durch freiheitsbringende Vereinbarungen und bewusste Handlungen zur positiven Entwicklung ihrer Organisationen beitragen können.


  • Communities schaffen Räume für mehr Selbstwirksamkeit aller Mitarbeitenden.

  • Communities erlauben es Organisationen, neue Themen schnell und un-institutionalisiert zu bearbeiten.

Communities, richtig gemacht, sind nicht Management. Sie sind weder eine Berichts- noch eine Kontrollinstanz. Sie organisieren sich ausschließlich selbst. Hier kommen intrinsisch motivierte Mitarbeitende freiwillig zusammen, um informell an einer Herausforderung zu arbeiten. Sie führen sich selbst. Sie transformieren sich selbst und dabei gleichzeitig die ganze Organisation.



Die Kombination aus Management und selbstorganisierter Community-Arbeit ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen, modernen Organisationsentwicklung. Diese Balance ermöglicht es den Unternehmen, sowohl strukturelle Effizienz als auch menschliche Kreativität und Innovation zu fördern.



Communities öffnen Unternehmen die Räume für selbstorganisiertes Arbeiten. Mitarbeitende können ohne Zwang und freiwillig an den Problemen arbeiten, die ihnen „unter den Nägeln brennen“. Damit werden verschiedene zentrale Punkte zeitgemäßer Unternehmensführung adressiert:


  • Neben Management wird echte Selbstorganisation mittels Communities organisational legitimiert.

  • Alle werden zur Lösung von komplexen Problemen angesprochen.

  • Lösungsentwicklung an den Stellen, wo ein Problem auftritt.

  • Austausch über „Silos“ hinweg sowie gemeinsames, organisationsimmanentes Lernen.

  • Gelebte, effektive Selbstaktualisierung von Mitarbeitenden und Unternehmensstrukturen.

Communities sind also ein kraftvolles Werkzeug, die Transformation von Unternehmen wirkungsvoll und dauerhaft zu unterstützen.



Dieses Buch schlägt eine neue, empirisch entwickelte Definition von Communties vor und leitet Voraussetzungen für echte Selbstorganisation her. Es gibt Hinweise, wie Unternehmen Selbstorganisation mittels Communities einführen und so zu einer „dualen Organisation“ werden können. Außerdem beschreibt dieses Buch Community-Building als erlernbare soziale Technik.



Engagierten Mitarbeitenden und Führungskräften, die „Employee activism“ direkt angehen möchten, sowie Change-Beauftragten, die Interesse an etwas wirklich Neuem haben, wird dieses Buch empfohlen.



Georg Holzknecht arbeitet seit mehr als 20 Jahren bei der Deutschen Telekom. Die Teilnahme an einer Facilitator-Ausbildung 2014 markierte den Beginn seines Engagements für Persönlichkeitsentwicklung und Großgruppenprozesse. Aktuell leitet er im Personalbereich Learning and Development der T-Systems die „Community-Obsessed People“-Initiative. Es ist sein erstes Buch.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-8006-7609-5
ISBN-Online
978-3-8006-7610-1
ePub ISBN
9783800676118
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Seiten
266
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Cover Kein Zugriff
    2. Titel Kein Zugriff
    3. Impressum Kein Zugriff
    4. Inhalt Kein Zugriff
    1. Wie das hier anfing Kein Zugriff
    2. Was daraus wurde Kein Zugriff
      1. Gottgewollt Kein Zugriff
      2. Naturbestimmt Kein Zugriff
      3. Menschgemacht Kein Zugriff
      4. Selbstführung Kein Zugriff
      1. Sich über die kosmische Ordnung stellen Kein Zugriff
      2. Was beherrscht wird, kann sich nicht frei entfalten. Kein Zugriff
      3. Regelung macht unfrei Kein Zugriff
      4. Ungleichheit hemmt das Wachstum Kein Zugriff
      5. Macht über, statt Macht mit jemanden Kein Zugriff
      6. Zombies Kein Zugriff
      1. Selbst Kein Zugriff
      2. Organisation Kein Zugriff
      3. Selbstorganisation Kein Zugriff
      4. Funktionsweise der Selbstorganisation zum Zwecke der Selbstaktualisierung Kein Zugriff
    1. 4. Heilige Führung (der Gruppe) Kein Zugriff
    1. Selbstführung Kein Zugriff
    2. Fremdführung Kein Zugriff
    3. Weder fremdgesteuert noch selbstorganisiert Kein Zugriff
    4. Organisierter Kontrollverlust Kein Zugriff
    5. Ganzheitliche (Selbst-)Führung Kein Zugriff
    6. Qualitäten einer dualen Organisation Kein Zugriff
      1. Auf persönlicher Ebene Kein Zugriff
      2. Auf Organisationsebene Kein Zugriff
      3. Auf gesellschaftlicher Ebene Kein Zugriff
    1. Community Kein Zugriff
    2. Community-Genese Kein Zugriff
    3. Aus Bedürfnissen Motive machen Kein Zugriff
      1. 1. Teilgebende und deren Status Kein Zugriff
      2. 2. Thema Kein Zugriff
      3. 3. Einladung Kein Zugriff
      4. 4. Orte als Zentren des Geschehens Kein Zugriff
      5. 5. Hosts und Raumhaltende Kein Zugriff
      6. 6. Gruppenprozesse Kein Zugriff
      7. 7. Gruppenvereinbarungen Kein Zugriff
      8. 8. Rhythmus Kein Zugriff
      9. 9. Erfolge und Artefakte Kein Zugriff
      1. 1. Sach-, Inhaltsebene Kein Zugriff
      2. 2. Bearbeitungs-, Prozessebene Kein Zugriff
      3. 3. Beziehungsebene Kein Zugriff
      4. 4. Persönlichkeitsfunktionsebene/Selbstaktualisierung Kein Zugriff
      1. Unterstützung verankern Kein Zugriff
      2. Der 80/20-Ansatz in der Deutschen Telekom Kein Zugriff
      3. Budget nur reservieren Kein Zugriff
      4. Community-Zeit = Arbeitszeit Kein Zugriff
      5. Buchungselemente für spezifische Aufgaben Kein Zugriff
      6. Gruppenprozesse (Interventionen) designen Kein Zugriff
      7. Konsent-Entscheidungsverfahren ist angeraten Kein Zugriff
      8. Weniger Vorbereitung, mehr Präsenz Kein Zugriff
      1. Die Andersartigkeit von Menschen ist Standard Kein Zugriff
      2. Freude und Gänsehaut Kein Zugriff
      1. Verlangsamen Kein Zugriff
      2. Nichtwissen aushalten Kein Zugriff
      3. Reflektieren Kein Zugriff
    1. Selbsterhaltungstriebe Kein Zugriff
      1. 1. Psychologische Sicherheit fördern Kein Zugriff
      2. 2. Teilgeben ist ausschließlich freiwillig Kein Zugriff
      3. 3. Anerkennen, dass Selbstwachstum der Purpose ist Kein Zugriff
      4. 4. Gruppenprozesse faciliativ begleiten Kein Zugriff
      5. 5. Zu Vereinbarungen finden Kein Zugriff
      6. 6. Heilig führen Kein Zugriff
      1. Der Nichtlinearität eine Chance geben Kein Zugriff
      2. Prozessbegleitung aktiv bereitstellen Kein Zugriff
      3. Weniger entscheiden, mehr entstehen lassen Kein Zugriff
      4. Die duale Struktur auch technisch umsetzen Kein Zugriff
      1. Betrachtungsvoraussetzungen Kein Zugriff
      2. Qualitative Bewertung Kein Zugriff
      3. Qualitative Messgrößen Kein Zugriff
      4. Beispiele, wie Werte geschaffen wurden Kein Zugriff
    2. Schiefgehen ist erlaubt Kein Zugriff
    1. Die sieben (zusätzlichen) Qualitäten des dualen Betriebssystems Kein Zugriff
      1. Übungen zu Selbstorganisation Kein Zugriff
      2. Teste deine Community Builder Readiness Kein Zugriff
      3. Selbstorganisierte versus gemanagte Communities Kein Zugriff
      4. Förderung einer unterstützenden Kultur Kein Zugriff
      5. Persönliches Wachstum und Unternehmensvorteile Kein Zugriff
    2. Das duale Betriebssystem in der Praxis Kein Zugriff
      1. Basisanforderungen an jedes Treffen Kein Zugriff
      2. Community-Host-Erneuerungszeremonie Kein Zugriff
      3. Eine Minute Achtsamkeit Kein Zugriff
      4. Die Gruppe zählt blind bis 30 Kein Zugriff
      5. Auftritt Kein Zugriff
      6. Konsent-Entscheidungsverfahren Kein Zugriff
      1. Communities weltweit Kein Zugriff
      2. Beratung Kein Zugriff
      3. Verbinden Kein Zugriff
  1. Check-out Kein Zugriff Seiten 249 - 252
  2. Danksagung Kein Zugriff Seiten 253 - 254
  3. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 255 - 258
  4. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 259 - 262
  5. Index Kein Zugriff Seiten 263 - 266