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medias in res
Medienkulturwissenschaftliche Positionen- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- MedienAnalysen, Band 6
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
»Medias in res« steht seit Horaz für die rhetorische Kunst, sogleich zur Sache zu kommen, mitten in die Dinge hinein. »Medium« wurde das in der Mitte Befindliche genannt und bezeichnete so den Zwischenraum, den Unterschied und die Vermittlung. Von diesem grundlegenden Begriff der Medialität als eines verbindenden und zugleich trennenden Dazwischen ausgehend stellt der Band unterschiedliche Theorien, Gegenstände und Fragestellungen der kulturwissenschaftlichen Medienforschung vor. Die Beiträge untersuchen verschiedenste mediale Phänomene wie Glockenton, Google Earth, Film oder Aphorismus.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1181-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1181-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- MedienAnalysen
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 300
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4 Anne von der Heiden, Anna Tuschling
- Medias in res. Zur Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 16 Anne von der Heiden, Anna Tuschling
- Res medii. Von der Sache des Medialen Kein Zugriff Seiten 19 - 38 Dieter Mersch
- Die Sache des Inmitten Kein Zugriff Seiten 39 - 52 Hans-Joachim Lenger
- Der Bote als Topos oder: Übertragung als eine medientheoretische Grundkonstellation Kein Zugriff Seiten 53 - 68 Sybille Krämer
- Von der Auflösung der Medien in der Universalität der Medialität Kein Zugriff Seiten 69 - 82 Rainer Leschke
- Kinematographie und Medialitätsphilosophie in Orson Welles'' Film "Im Zeichen des Bösen" Kein Zugriff Seiten 83 - 94 Lorenz Engell
- "Io sono sempre vista". Das Unheimliche dies- und jenseits des Bildes Kein Zugriff Seiten 97 - 112 Johannes Binotto
- "Fülle des Wohllauts". Zur Medialität des männlichen Gesangskörpers im Musikfilm der 1930er Jahre Kein Zugriff Seiten 113 - 126 Ursula von Keitz
- Der (leere) Raum zwischen Hören und Sehen: Zu einem Theater ohne Schauspieler Kein Zugriff Seiten 127 - 138 Helga Finter
- "All activity must occur within a given space". Dara Birnbaums taktische Züge im Feld der Visuellen Kultur Kein Zugriff Seiten 139 - 162 Sigrid Adorf
- Vorbilder des Kinos. Die Familienzeitschriften des 19. Jahrhunderts als Dispositive der Sichtbarkeit Kein Zugriff Seiten 163 - 184 Karl Prümm
- Panoptikum im 21. Jahrhundert. Von Bentham zu Google Earth Kein Zugriff Seiten 185 - 204 Manfred Schneider
- Die Fabel von der Medientechnik: Unter meiner Aufsicht Kein Zugriff Seiten 207 - 230 Avital Ronell
- "Erzklang" oder "missing fundamental". Kulturgeschichte als Signalanalyse Kein Zugriff Seiten 231 - 246 Bernhard Siegert
- Halbes Leben Kein Zugriff Seiten 247 - 266 Laurence A. Rickels
- Lichtenbergs Messer. Eine medienwissenschaftliche Lektüre Kein Zugriff Seiten 267 - 278 Anna Tuschling
- Das Phantasma der Signale Kein Zugriff Seiten 279 - 290 Marie-Luise Angerer
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 291 - 296 Anne von der Heiden, Anna Tuschling
- Kein Zugriff Seiten 297 - 300 Anne von der Heiden, Anna Tuschling





