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Sammelband Kein Zugriff

De iustitia. Über die Gerechtigkeit. Teil I

Autor:innen:
Verlag:
 13.11.2012

Zusammenfassung

Die Vorlesungen, die Francisco de Vitoria († 1546) 1535 über die ersten fünf Fragen des ›Iustitia‹-Traktats aus Thomas von Aquins ›Summe der Theologie‹ hielt, sind Schlüsseldokumente für das Werk des bekannten spanischen Theologen. Behandelt werden die Gerechtigkeit als auf die Mitmenschen ausgerichtete Tugend, die Ungerechtigkeit als deren verwerfliches Gegenteil, das Recht als Grundlage moralischen Handelns, die Rechtsprechung als durch das Recht legitimierte öffentliche Einrichtung und die Erscheinungsformen der Gerechtigkeit als ausgleichende und austeilende Gerechtigkeit. Vitoria interpretiert hochscholastische Texte im Lichte von Fragen, die die Spätscholastik, der Humanismus und die Reformation aufgeworfen haben. Dabei entwickelt er, obwohl in der christlichen Metaphysik-Tradition verwurzelt, im Bereich der Systematik und Phänomenologie des Rechtes zukunftweisende Gedanken, etwa zu der überstaatlichen Ordnungsfunktion des Völkerrechts oder den subjektiven Rechten von Personen. Das macht den zusätzlichen Reiz dieser Texte aus: Sie sind Zeugnisse des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit und dabei nicht nur von historischem Interesse.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2012
Erscheinungsdatum
13.11.2012
ISBN-Print
978-3-7728-2506-4
ISBN-Online
978-3-7728-3030-3
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
Politische Philosophie und Rechtstheorie des Mittelalters und der Neuzeit
Sprache
Deutsch
Seiten
191
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XX
  2. I. Einleitung (Thomas Duve) Kein Zugriff Seiten XXI - XXVIII
  3. II. Vorbemerkungen des Übersetzers Kein Zugriff Seiten XXIX - CXII
        1. Artikel 1: Ist das Recht Gegenstand der Gerechtigkeit? Kein Zugriff
        2. Artikel 2: Ist es sinnvoll, das Recht in ein natürliches Recht undin ein positives Recht einzuteilen? Kein Zugriff
        3. Artikel 3: Sind das Völkerrecht und das natürliche Recht identisch? Kein Zugriff
        4. Artikel 4: Soll man väterliches Recht und Herrschaftsrecht eigens unterscheiden? Kein Zugriff
        1. Artikel 1: Ist die begriffliche Bestimmung, dass »die Gerechtigkeit der beständige und andauernde Wille ist, der einem jeden sein Recht zukommen lässt «, angemessen? Kein Zugriff
        2. Artikel 2: Richtet sich die Gerechtigkeit immer auf den anderen? Kein Zugriff
        3. Artikel 3: Ist die Gerechtigkeit eine Tugend? Kein Zugriff
        4. Artikel 4: Liegt die Gerechtigkeit im Willen als ihrem Träger? Kein Zugriff
        5. Artikel 5: Ist die Gerechtigkeit eine allgemeine Tugend? Kein Zugriff
        6. Artikel 6: Ist die Gerechtigkeit, insofern sie allgemein ist, wesenhaft dasselbewie jede Tugend? Kein Zugriff
        7. Artikel 10: Ist die Mitte der Gerechtigkeit zugleich die Mitte der Sache? Kein Zugriff
        8. Artikel 11: Ist es eine Handlung der Gerechtigkeit, einem jeden zukommen zu lassen,was ihm zusteht? Kein Zugriff
        9. Artikel 12: Steht die Gerechtigkeit unter sämtlichen moralischen Tugenden an erster Stelle? Kein Zugriff
        1. Artikel 1: Ist die Ungerechtigkeit ein besonderes Laster? Kein Zugriff
        2. Artikel 2: Wird jemand aufgrund dessen, dass er Ungerechtes tut, ungerecht genannt? Kein Zugriff
        3. Artikel 3: Kann jemand willentlich Ungerechtes erleiden? Kein Zugriff
        4. Artikel 4: Begeht jeder, der Ungerechtes tut, eine Todsünde? Kein Zugriff
        1. Artikel 1: Ist das richterliche Urteil eine Handlung der Gerechtigkeit? Kein Zugriff
        2. Artikel 2: Ist es erlaubt zu richten? Kein Zugriff
        3. Artikel 3: Ist ein Urteil, das auf einem Verdacht beruht, unerlaubt? Kein Zugriff
        4. Artikel 4: Sind Zweifel nach der günstigeren Seite hin auszulegen? Kein Zugriff
        5. Artikel 5: Hat man stets nach geschriebenen Gesetzen zu urteilen? Kein Zugriff
        6. Artikel 6: Wird ein richterliches Urteil durch Anmaßung verkehrt? Kein Zugriff
        1. Artikel 1: Ist es angemessen, zwei Arten der Gerechtigkeit anzunehmen, die austeilende und die ausgleichende Gerechtigkeit? Kein Zugriff
        2. Artikel 2: Wird die Mitte bei der austeilenden und bei der ausgleichenden Gerechtigkeit in derselben Weise bestimmt? Kein Zugriff
        3. Artikel 3: Ist der Gegenstandsbereich der beiden Gerechtigkeiten verschieden? Kein Zugriff
        4. Artikel 4: Ist das Gerechte schlechthin dasselbe wie die Wiedervergeltung? Kein Zugriff
        1. 1.1 Symbole und Abkürzungen Kein Zugriff
          1. 1.2.1 Com STh II–II, q. 57, a. 3 (1)–a. 4 (4) Kein Zugriff
          2. 1.2.2 Übersetzung Kein Zugriff
        2. 1.3 Lesarten Kein Zugriff
        3. 1.4 Zusätze und Ergänzungen zu den Fußnoten Kein Zugriff
          1. 2.1.1 Altes Testament (AT) Kein Zugriff
          2. 2.1.2 Neues Testament (NT) Kein Zugriff
        1. 2.2 Verzeichnis der außerbiblischen Quellen Kein Zugriff
          1. 2.3.1 Bibelausgaben Kein Zugriff
          2. 2.3.2 Außerbiblische Quellen Kein Zugriff
      1. 3. Sekundär- und Hilfsliteratur (Auswahl) Kein Zugriff
      2. 4. Register der Sachbegriffe, Ethnographica und Geographica (Auswahl) Kein Zugriff
      3. 5. Register der Personen (Auswahl) Kein Zugriff
        1. 6.1 Francisco de Vitoria, Vorlesungen II. Stuttgart: Kohlhammer, 1997 Kein Zugriff
        2. 6.2 Kann Krieg erlaubt sein? Stuttgart: Kohlhammer, 2006 Kein Zugriff
        3. 6.3 Francisco de Vitoria, De lege. Über das Gesetz. Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog, 2010 Kein Zugriff

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