
»Wie die Großen mit den Menschen spielen«
Versuch über Goethes Politik- Autor:innen:
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die so oft beschworene Einheit von Theorie und Praxis – Goethe hat sie in seinem öffentlichen Wirken als vielfacher Ressortchef in Weimar verwirklicht. Und er hat zeit seines Lebens – immerhin die Zeit der größten europäischen und außereuropäischen Umwälzungen – über die Politik und das Politische reflektiert. Nur scheinbar nehmen bei ihm die Politik seiner Zeit und das Nachdenken über Herrschaft, Krieg und Macht einen untergeordneten Rang ein. Tatsächlich war Goethe als Angehöriger der politischen Klasse nicht nur politisch höchst interessiert und bestens informiert, sondern auch ein ebenso unaufdringlicher wie grundsätzlicher Kritiker der Politik. »Weimar« war für ihn eine Art Experiment, ein Modell für mögliches gutes Regieren und eine Alternative zu jener historisch unvernünftigen Machstaaten-Politik, die sich dann doch durchsetzte. Aber das, wofür Goethe und Weimar stehen, ist, auch wenn sich »die Scheißkerle auf dem Fasse« behauptet haben, damit noch keineswegs widerlegt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 3/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-518-11486-5
- ISBN-Online
- 978-3-518-74692-9
- Verlag
- Suhrkamp Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 169
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- I. Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- II. Kein Zugriff Seiten 21 - 29
- III. Kein Zugriff Seiten 30 - 42
- IV. Kein Zugriff Seiten 43 - 53
- V. Kein Zugriff Seiten 54 - 65
- Kleine Zwischenbilanz Kein Zugriff
- VII. Kein Zugriff Seiten 94 - 109
- VIII. Kein Zugriff Seiten 110 - 124
- IX. Kein Zugriff Seiten 125 - 139
- X. Kein Zugriff Seiten 140 - 147
- XI. Kein Zugriff Seiten 148 - 155
- XII. Kein Zugriff Seiten 156 - 166
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 167 - 169





