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Monographie Kein Zugriff

Zwischen Emanzipation und Erfahrung

Zum Dispositiv des westdeutschen Regietheaters der 1970er Jahre
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Das westdeutsche Theater und seine öffentlich geförderten Stadttheater geraten Ende der 1960er Jahre in eine Legitimationskrise. Auf welche gesellschaftlichen Anforderungen stellt das Dispositiv des westdeutschen Regietheaters der 1970er Jahre eine Antwort dar? Und wie sieht diese aus? Mit Michel Foucault als Gewährsmann entwickelt das Buch eine für die Theaterwissenschaft neue Methode der Dispositivanalyse. Im Dispositiv des Regietheaters der 1970er Jahre verschränken sich seit dem 19. Jahrhundert entwickelte Wissensbestände über das Theater und seine Akteure mit Fragen der Machtausübung innerhalb und außerhalb der Theaterinstitution. Zwischen Emanzipation und Erfahrung, zwischen gesellschaftskritischen Anspruch und zunehmender Individualisierung der Gesellschaft als Fallout der Protestbewegung nach 68 stillt das westdeutsche Regietheater der 1970er Jahre den Erfahrungshunger der Zeit.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-534-64347-9
ISBN-Online
978-3-534-64348-6
Verlag
WBG, Freiburg
Reihe
Critical Theatre Studies
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
574
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

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