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Monographie Kein Zugriff

Die (Un)Darstellbarkeit der Frau in Theorie und Theater

Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Über die (Un)darstellbarkeit der Frau zu schreiben, von ihr zu handeln oder sie zu denken, muss mit einem Paradox umgehen. Die Spannung zwischen einer oftmals als essentialistisch bezeichneten Differenztheorie und der postmodernen Forderung nach der Auflösung jeglicher Kategorien und Identität(en) zieht sich durch das Material der Studie. Die kritische Befragung der Konstitutionsbedingungen wird dabei als Methode verstanden. Denn jede Darstellung der Frau produziert Zonen der (Un)darstellbarkeit, in denen alles, was nicht als Frau gelesen wird, unsichtbar und ungehört bleibt. Die Kategorie Frau wird als wiederholte Materialisation, als ein singuläres Ereignis, als ein Effekt in Zeit und Raum in entfaltet.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-534-64153-6
ISBN-Online
978-3-534-64154-3
Verlag
WBG, Freiburg
Reihe
Critical Theatre Studies
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
362
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

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