, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Professionelle Identität in der Pflege

Akademisch Qualifizierte zwischen Tradition und Innovation
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Mit der Einführung von Studiengängen in der Pflege verbanden sich berufspolitische, bildungspolitische und sozialpolitische Hoffnungen. Dabei erfolgte der Akademisierungsprozess weitgehend ohne "Masterplan". Das Ergebnis ist eine Vielzahl von Studiengängen, die sich oft grundlegend voneinander unterscheiden. Auf Basis von Gruppendiskussionen untersucht Anke Gerlach, inwiefern sich eine gemeinsame professionelle Identität der Pflegeakademikerinnen und Pflegeakademiker herausgebildet hat – und in welchem Verhältnis diese zur "traditionellen" Pflege steht.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-86321-109-7
ISBN-Online
978-3-86321-674-0
Verlag
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
Sprache
Deutsch
Seiten
270
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 18
      1. 2.1.1 Entwicklungsstand der Pflegestudiengänge Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Historischer Rückblick auf den traditionellen Pflegeberuf Kein Zugriff
      3. 2.1.3 Primärqualifikation oder Weiterbildung? Ziele und Verlauf der Akademisierung Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Verbleibstudien und Arbeitsmarktanalysen Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Berufliche Aspiration von Studierenden der Pflege Kein Zugriff
        1. 2.3.1.1 Befunde zur Identität von traditionell ausgebildeten Pflegenden Kein Zugriff
        2. 2.3.1.2 Befunde zur Identität von Pflegeakademikerinnen Kein Zugriff
      1. 2.3.2 Neue Qualifikation, neue Identität? – Ein Forschungsdesiderat Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Akademisierung und Professionalisierung der Pflege Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Arbeit, Beruf und Profession Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Zum Stellenwert „professioneller Identität“ in den soziologischen Professionstheorien Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Zum Stellenwert „beruflicher Identität“ in der subjektorientierten Berufssoziologie Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Identität: Ein begriffsgeschichtlicher Abriss Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Aspekte der Identität in der Moderne Kein Zugriff
      3. 3.3.3 Kollektive und individuelle Identität Kein Zugriff
      1. 3.4.1 Zum Verhältnis von Identität und Professionalisierung der Pflege Kein Zugriff
      2. 3.4.2 Konzeptualisierung der „professionellen Identität“ von Pflegeakademikerinnen Kein Zugriff
    1. 4.1 Begründung des Forschungsdesigns Kein Zugriff
    2. 4.2 Das Gruppendiskussionsverfahren Kein Zugriff
    3. 4.3 Datenerhebung und Auswertung Kein Zugriff
    4. 4.4 Das Sample der Untersuchung Kein Zugriff
        1. 5.1.1.1 „Was sind Sie von Beruf?“ – Kontextabhängigkeit bei der Interaktion mit Dritten Kein Zugriff
        2. 5.1.1.2 „Man kann Pflege studieren?“ – Die Problematik mit dem Bekanntheitsgrad des akademischen Abschlusses in der Pflege Kein Zugriff
        3. 5.1.1.3 Diplom-Pflegewirtinnen – „Wer nix wird, …“ Kein Zugriff
        4. 5.1.1.4 Die Bedeutung des traditionellen pflegerischen Examens im Feld der Pflege Kein Zugriff
        1. 5.1.2.1 Pflegeakademikerinnen zwischen Karriere- und Gestaltungsorientierung Kein Zugriff
        2. 5.1.2.2 „...oh, ich bin was Besseres“ – Ambivalenzen im Verhältnis zur traditionellen Pflege Kein Zugriff
      1. 5.1.3 Zusammenfassung: Fazit zur kollektiven Identität von Pflegeakademikerinnen Kein Zugriff
        1. 5.2.1.1 Der Diskurs in der Gruppe „Nachexaminierer“ Kein Zugriff
        2. 5.2.1.2 Der Diskurs in der Gruppe Klinik 1 Kein Zugriff
        1. 5.2.2.1 Diskurs in der Gruppe Pflegewissenschaftler Kein Zugriff
        2. 5.2.2.2 Diskurs in der Gruppe Nachexaminierer Kein Zugriff
        1. 5.2.3.1 Der „akademische“ Orientierungsrahmen Kein Zugriff
        2. 5.2.3.2 Der „traditionelle“ Orientierungsrahmen Kein Zugriff
    1. 6.1 Professionelle Identität als Motor und Ergebnis der Professionalisierung Kein Zugriff
    2. 6.2 Herausforderungen bei der Ausbildung einer professionellen Identität Kein Zugriff
    3. 6.3 Die Relevanz der beruflichen Primärsozialisation Kein Zugriff
    4. 6.4 Praktische Konsequenzen für die Entwicklung des Berufsfeldes Kein Zugriff
  3. 7 Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 232 - 251
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 252 - 268
  5. Persönliches Nachwort Kein Zugriff Seiten 269 - 270