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Mentalisieren mit Kindern und Jugendlichen (4.Aufl.) (Mentalisieren in Klinik und Praxis, Bd. 3)

Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Wie Kinder und Jugendliche Mentalisieren lernen

Dieses bewährte Standardwerk erläutert die praktisch-therapeutischen Möglichkeiten der Mentalisierungsförderung bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Es gewährt einen Überblick über verschiedene Felder der mentalisierungsbasierten Arbeit mit jungen Menschen und ihren Bezugssystemen. Dabei berücksichtigt es neueste Forschungsergebnisse, vermittelt spezifische Haltungen, zeigt Interventionsmöglichkeiten in verschiedenen therapeutischen Settings und stellt niedrigschwellige mentalisierungsbasierte Konzepte und Angebote vor.

Diese Neuauflage wurde gründlich überarbeitet und um neue Kapitel zum Thema Körper/Embodiment sowie Zusatzmaterialien zu Fokusformulierung, Psychoedukation und zu mentalisierungsfördernden Spielen und Übungen ergänzt.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2024
Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-608-96151-5
ISBN-Online
978-3-608-20664-7
Verlag
Klett-Cotta, Stuttgart
Reihe
Mentalisieren in Klinik und Praxis
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
307
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    1. 1.1 Der Erwerb der Mentalisierungsfähigkeit durch Kinder und Jugendliche als Entwicklungsaufgabe und die Rolle primärer Bezugspersonen bzw. der Eltern (Kapitel 2 und 3) Kein Zugriff
    2. 1.2 Vorläufer des Mentalisierungskonzepts in der Entwicklungspsychologie und der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie und »Bausteine« einer entwicklungsfördernden Therapie (Kapitel 4) Kein Zugriff
    3. 1.3 Die ersten expliziten Darlegungen der Mentalisierungsbasierten Therapie mit Kindern und Jugendlichen (Kapitel 4 und 5) Kein Zugriff
    4. 1.4 Verkörperlichtes Mentalisieren und mentalisierungsstärkende Interventionen (Kapitel 6 und 7) Kein Zugriff
    5. 1.5 Mentalisieren in pädagogischen Kontexten (Kapitel 8) Kein Zugriff
    1. 2.1 Mentalisieren als mehrdimensionales Konzept Kein Zugriff
    2. 2.2 Die Bedeutung der Bindungstheorie für die Entwicklung Kein Zugriff
    3. 2.3 Der Körper und das Selbst Kein Zugriff
      1. 2.4.1 Die Anfänge: die ersten neun Monate Kein Zugriff
      2. 2.4.2 Zielgerichtet handeln und einen psychischen Raum entwickeln: neun Monate bis zweites Lebensjahr Kein Zugriff
      3. 2.4.3 Intentional handeln und Formen des Umgangs mit dem Inneren und dem Äußeren entwickeln: drittes und viertes Lebensjahr Kein Zugriff
      4. 2.4.4 Repräsentationen und Mentalisieren: ab dem fünften Lebensjahr Kein Zugriff
      5. 2.4.5 Allgemeine Repräsentationen und Identitätsentwürfe: ab dem siebten Lebensjahr Kein Zugriff
      6. 2.4.6 Überarbeiten und neu kombinieren: ab dem zwölften Lebensjahr Kein Zugriff
    4. 2.5 Prämentalistische Modi und Mentalisieren Kein Zugriff
    1. 3.1 Übergang zur Elternschaft Kein Zugriff
    2. 3.2 Elterliche Repräsentationen und Reflexivität Kein Zugriff
    3. 3.3 Epistemisches Vertrauen Kein Zugriff
    4. 3.4 Bindungsstil der Eltern Kein Zugriff
    5. 3.5 Eltern, die ein Mentalisieren beeinträchtigen Kein Zugriff
    6. 3.6 Traumatisierte Eltern Kein Zugriff
    1. 4.1 Warum therapeutisches Fördern des Mentalisierens? Kein Zugriff
      1. 4.2.1 System 1: Psychoedukation. Das Lehren und Lernen von Inhalt Kein Zugriff
      2. 4.2.2 System 2: Mentalisieren und soziale Kognition. Das Wiederauftauchen von stabilem Mentalisieren Kein Zugriff
      3. 4.2.3 System 3: Salutogenese. Das Wiederauftauchen Sozialen Lernens Kein Zugriff
      4. 4.2.4 Von der epistemischen Hypervigilanz zum epistemischen Vertrauen Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Mentalisieren mentalisierend maßschneidern I: die Therapie immer neu erfinden Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Förderung eines mentalisierenden Klimas in der Familie Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Die therapeutische Beziehung nutzen, um in Sicherheit mentalisieren zu lernen Kein Zugriff
      4. 4.3.4 Mentalisieren mentalisierend maßschneidern II: das Haus von unten her bauen Kein Zugriff
      5. 4.3.5 Die mentalisierende Haltung macht den Unterschied Kein Zugriff
      1. 5.1.1 Eltern- oder/und Familienerstgespräch Kein Zugriff
      2. 5.1.2 Folgegespräche mit den Eltern Kein Zugriff
      3. 5.1.3 Folgegespräche mit Kind oder Jugendlichem im Einzelsetting Kein Zugriff
      4. 5.1.4 Feedback- und Auftragsklärungsgespräch Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Die Arbeit im Einzelsetting mit Kindern und Jugendlichen: das Kalibrieren der Mentalisierungsförderung im »Hausbau« Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Die Arbeit mit der Familie (MBT-F/MIT-F) Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Die Arbeit mit den Eltern (MBT-E/MIT-E) Kein Zugriff
      1. 5.3.1 Vorbereitungssitzungen Kein Zugriff
      2. 5.3.2 Abschlusssitzung Kein Zugriff
    1. 6.1 Weshalb den Körper und das Zwischenleibliche ins Zentrum stellen? Kein Zugriff
    2. 6.2 Wie können wir unseren Körper und das körperliche Mentalisieren in der psychotherapeutischen Arbeit einsetzen? Kein Zugriff
    1. 7.1 Eltern-Kleinkind-Behandlungen Kein Zugriff
    2. 7.2 Gruppensettings Kein Zugriff
    1. 8.1 Resilienz Kein Zugriff
    2. 8.2 Frühe Interventionen Kein Zugriff
    3. 8.3 Interventionen im pädagogischen Kontext Kein Zugriff
    4. 8.4 Sozialpädagogischer Kontext Kein Zugriff
  1. 9 Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 251 - 255
    1. Anhang A: Fokusformulierung in der MBT/MIT – ein technischer Ansatz Kein Zugriff
    2. Anhang B: Psychoedukation zum Mentalisieren Kein Zugriff
    3. Anhang C: Spiele und Übungen zur Mentalisierungsförderung – eine Auswahl Kein Zugriff
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 274 - 304
  3. Dank Kein Zugriff Seiten 305 - 305
  4. Angaben zu Autorin und Autor Kein Zugriff Seiten 306 - 306

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