Grammatik des Lebens. Die Ethik als kreativer Prozess
Übersetzung Tilman Klinge- Autor:innen:
- Reihe:
- ta ethika, Band 19
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Dr. Teresa Aizpún promivierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und arbeitete anschließend an verschiedenen nationalen und internationalen Universitäten und Institutionen in Spanien und Mexiko. Von Kierkegaard ausgehend, widmete sie sich zunächst der Anthropologie unter dem Gesichtspunkt der künstlerischen Kreativität, insbesondere im Werk von Joseph Beuys. Daran schloss sich die vertiefte Beschäftigung mit der Kreativität im Allgemeinen und darüber hinaus ihrer Bedeutung für den Menschen an. Ihre derzeitigen Forschungen richten sich auf das kreative Bewusstsein, auf den Menschen als Formgeber. Dabei geht sie über die Kunst oder den Künstler an sich hinaus, vielmehr sucht sie auf der Grundlage der modernen Naturwissenschaften die Wirklichkeit in ihrer ganzheitlichen Komplexität. Im Zuge dieser Arbeiten hat Teresa Aizpún mehrere Monographien verfasst und einschlägige Artikel in internationalen Zeitschriften veröffentlicht. Zurzeit lehrt sie Philosophie mit Schwerpunkt Philosophie der Religion an der Universität Rey Juan Carlos in Madrid.
Reihe
ta ethika - Band 19
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8316-4797-2
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7528-9
- Verlag
- utzverlag, München
- Reihe
- ta ethika
- Band
- 19
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 201
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 3 - 10
- Prolog Kein Zugriff Seiten 11 - 18
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 19 - 20
- A. Ethisches Handeln ist kreativ Kein Zugriff
- B. Philosophische Erläuterung: Ethik und Ästhetik Kein Zugriff
- C. Mein Verständnis der Ethik. Ethik und praktische Wahrheit Kein Zugriff
- 1. Überarbeitung des Materie-Konzeptes: die Materie als Energie Kein Zugriff
- 2. Das Leben ist eine Aktivität, die darin besteht, sich am Leben zu halten: Das Leben als Ernährung Kein Zugriff
- 3. Das Leben als Ordnungsprozess Kein Zugriff
- 4. Die Ordnung des Lebens ist die Identität: die Autopoiesis Kein Zugriff
- 5. Identität und Notwendigkeit zur Öffnung: zwischen Verweilen und Flexibilität Kein Zugriff
- 1. Die Ernährung als psychisch-biologischer Prozess Kein Zugriff
- 2. Die Autopoiesis als Freiheit Kein Zugriff
- 3. Die Freiheit als Aufbau eines Selbst Kein Zugriff
- 4. Das Selbst und die Anderen Kein Zugriff
- a) Das Ich als Ort verstanden: von der Innerlichkeit (Hl. Augustin) zur Langeweile (Paul Valéry) Kein Zugriff
- b) Das Ich als Zeit verstanden. Die Innerlichkeit als Intimität Kein Zugriff
- 2. Weshalb das Ich eine Geschichte hat Kein Zugriff
- 3. Sinn und Bedeutung: am Anfang ist die Handlung Kein Zugriff
- 4. Was bedeutet Sinn stiften? Kein Zugriff
- 1. Die Sprache ist unsere Art zu ordnen Kein Zugriff
- 2. Sprache und Handlung sind Kommunikation, Bindung an die Welt Kein Zugriff
- 3. Die Sinnlosigkeit beginnt in der Sprache. Der Mensch ohne Welt Kein Zugriff
- 1. Nochmals zur Materie: die Materie schafft Bedeutung. ( Juan Antonio Hernández-Tamames) Kein Zugriff
- 2. Am Anfang war der Logos: die Welt ist eine „ordnungsfähige Ordnung“ Kein Zugriff
- a) Die Überarbeitung des Raum-Konzepts Kein Zugriff
- b) Die Überarbeitung des Zeit-Konzepts Kein Zugriff
- 1. Die Kontroverse um das Ich Kein Zugriff
- 2. Ethische Konsequenzen: Das Mitleid und die moralischen Wurzeln des Menschen Kein Zugriff
- 3. Humanwissenschaften und Naturwissenschaften – ein Dilemma? Kein Zugriff
- IV. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 193 - 201





