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Monographie Teilzugriff
Verführung – Ein ästhetisches Dispositiv von Lyrik
- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Gedichte haben Handlungspotenzial. Sie sind keine passiven Objekte, sondern Akteure im Sinne Bruno Latours. Insbesondere haben sie das Potenzial zu verführen.Julia Vomhof entwickelt eine Theorie der lyrischen Verführung, indem sie ästhetische Dynamiken, Strategien und Phänomene wie die Motivik, die Sprachmaterialität oder das Spiel mit Fiktionalität analysiert. In Weiterentwicklung bisheriger Lyriktheorien werden Gedichte aus prozessontologischer Perspektive untersucht. So entstehen Lektürevorschläge teils kanonischer, teils wenig bekannter Gedichte – u.a. von Hölderlin, Goethe, Rilke und Grünbein – und mit ihnen ein neuartiger Zugang zur Lyrik.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3887-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3887-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 362
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- Süße Pein. Lyrische und kulturhistorische Konstellationen Kein Zugriff Seiten 23 - 42
- Über Strategien I Kein Zugriff Seiten 43 - 46
- Versprechen Kein Zugriff Seiten 47 - 50
- Öffnung des Verführungsparadigmas Kein Zugriff Seiten 51 - 62
- Exkurs: Kunst als Verführung - Jean-François de Bastides La petite maison Kein Zugriff Seiten 63 - 76
- Poetische Differenz Kein Zugriff Seiten 81 - 124
- Positionalität - Relationalität Kein Zugriff Seiten 125 - 180
- Geste - Attraktoren Kein Zugriff Seiten 181 - 234
- Fiktionalität - Faktualität Kein Zugriff Seiten 235 - 288
- Das Andere in Arbeit: Verführung Kein Zugriff Seiten 289 - 334
- Schluss und Ausblick Kein Zugriff Seiten 335 - 342
- Literatur Kein Zugriff Seiten 343 - 356
- Register der Gedichttitel oder -anfänge Kein Zugriff Seiten 357 - 358
- Dank Kein Zugriff Seiten 359 - 362





