Marilyn Monroe – Wer?
Psychoanalytische und kunstwissenschaftliche Annäherungen an den Mythos- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Imago
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Analog zum Traum eröffnet uns der Mythos einen Zugang zum Unbewussten. Die Frage nach der mythischen Dimension von Marilyn Monroe hat eine Fülle von Themen zutage gefördert: die Inszenierung von Medienkörpern, die Essenz von Sinnlichkeit, die Konstruktion von Weiblichkeit, die Psychoanalyse als Amour Fou und die Lust an der Verwandlung. Die interdisziplinären Annäherungen enthüllen aber auch den Menschen hinter dem Mythos: Marilyns Unangepasstheit, ihre politische Einstellung, ihren Humor und ihre Schlagfertigkeit.
In den Beiträgen dieses Bandes wird die Figur Marilyn Monroe zum Vehikel, um über elementare menschliche Themen nachzudenken. Dieses Buch ist auch eine Entdeckungsreise in die geheimen Landschaften der Seele. Auf der Suche nach dem Rätsel Marilyn Monroe stellt sich schließlich die Frage nach der Konstituierung des Subjekts, deren Beantwortung zu bemerkenswerten Erkenntnissen führt.
Mit Beiträgen von Irene Bogyi, Elisabeth Bronfen, Ruth Cerha, Beate Hofstadler, Andreas Jacke, Sebastian Leikert, Hans Pettermann, August Ruhs, Rainer Schmid und Tamara Sudimac
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2307-0
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6634-3
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Imago
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 237
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Marilyn Monroe – Wer? - Eine Art Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12 Ruth Cerha
- Marilyn Monroe und Ralph Greenson - Eine Analyse zum Tode Kein Zugriff Seiten 13 - 48 Irene Bogyi
- Verwandlungen: Werkstattgespräch mit Brigitte Karner Kein Zugriff Seiten 49 - 58 Irene Bogyi
- »Na ja, ich glaube, ich bin Marilyn Monroe« – Die Frau,die die Kamera liebte - Das [Abbild] ist nicht Marilyn Monroe Kein Zugriff Seiten 59 - 98 Beate Hofstadler
- Marilyn Monroe – Allegorie der Blicklust Kein Zugriff Seiten 99 - 108 August Ruhs
- Der fragile Charme der Lichtgestalt Marilyn Monroe Kein Zugriff Seiten 109 - 122 Elisabeth Bronfen
- Like a candle in the wind – Wenn Sprache männlich ist, was wäre dann weiblich? Kein Zugriff Seiten 123 - 138 Sebastian Leikert
- Ein Sex-Symbol mit demokratischen Interessen Kein Zugriff Seiten 139 - 156 Andreas Jacke
- Marilyn Monroe – Künstliche Träume - Eine pharmakologische Annäherung Kein Zugriff Seiten 157 - 166 Rainer Schmid
- Von der Kunst, spielen zu können Kein Zugriff Seiten 167 - 178 Hans Pettermann
- Ich – Marilyn: Werkstattgespräch mit Chris Pichler Kein Zugriff Seiten 179 - 194 Irene Bogyi
- Filmstills, »blinde Flecken« Kein Zugriff Seiten 195 - 232 Tamara Sudimac
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 233 - 237





