Wie der Vater, so der Sohn?
Kulturpsychoanalytische Filmbetrachtungen- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Imago
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die Autorinnen und Autoren untersuchen ausgewählte Filme, die den Wandel der Männer- und Väterbilder in unserer Gesellschaft widerspiegeln. Sie beleuchten Besonderheiten in der Beziehung zwischen Vater und Sohn aus psychoanalytischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive. In den 14 Spielfilmen und der TV-Serie Dexter zeigt sich die herausragende Bedeutung von Vaterfiguren für die Identitätsentwicklung von Söhnen sowie die Bedeutung der Söhne für ihre Väter – eine gegenseitige Bezogenheit, die sich qualitativ deutlich von mütterlichen Beziehungsfunktionen unterscheidet und auch quantitativ weit über die bloße Unterstellung einer nachkriegsgeschuldeten »Vaterlosigkeit« hinausgeht.
Mit Beiträgen von Matthias Franz, Konrad Heiland, Hannes König, Thomas Krömer, Christa Möhring, Marén Möhring, Christina Pechstein, Theo Piegler, Gabriele Ramin, Tobias Schwarzbauer und Timo Storck
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2663-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7314-3
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Imago
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 249
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Prolog Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Väter und Söhne Kein Zugriff Seiten 11 - 38 Hannes König, Theo Piegler
- Ein Sohn kämpft um seinen Vater. Jenseits von Eden (Regie: Elia Kazan, USA 1955) Kein Zugriff Seiten 39 - 52 Theo Piegler
- Möge die Ma(ma)cht mit dir sein. Väter, Söhne und der Rest in Star Wars (Regie: George Lucas, USA 1980–2015) Kein Zugriff Seiten 53 - 66 Timo Storck
- Das Miteinander ist das, was im Leben zählt. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (Regie: Steven Spielberg, USA 1989) Kein Zugriff Seiten 67 - 80 Theo Piegler
- Er lebt in dir! Der König der Löwen (Regie: Roger Allers & Rob Minkoff, USA 1994) Kein Zugriff Seiten 81 - 100 Hannes König
- Mentalisieren – Die Fähigkeit, mit Veränderungen umzugehen. Good Will Hunting (Regie: Gus Van Sant, USA 1997) Kein Zugriff Seiten 101 - 112 Gabriele Ramin
- Ödipale Verstrickungen. Reine Nervensache (Regie: Harold Ramis, USA 1999) Kein Zugriff Seiten 113 - 122 Theo Piegler
- Family Business – Der missbrauchte Sohn: Es geht nichts wirklich zu Ende. Panic (Regie: Henry Bromell, USA 2000) Kein Zugriff Seiten 123 - 146 Christa Möhring, Marén Möhring
- Mehr als 90 Minuten. Das Wunder von Bern (Regie: Sönke Wortmann, D 2003) Kein Zugriff Seiten 147 - 162 Thomas Krömer
- Begegnung wider Willen. Die große Reise (Regie: Ismaël Ferroukhi, MA/F 2004) Kein Zugriff Seiten 163 - 172 Theo Piegler
- Identitätskrise im Kostüm. The Amazing Spider-Man (Regie: Marc Webb, USA 2012) Kein Zugriff Seiten 173 - 182 Christina Pechstein
- Ohne Zahn und doch mit Biss – Väter zähmen schwer gemacht. Drachenzähmen leicht gemacht (Regie: Dean DeBlois & Chris Sanders, USA 2010) Kein Zugriff Seiten 183 - 202 Hannes König
- Dexter, Harry und der Kodex. Dexter (Regie: John Dahl u.a., USA 2006–2013) Kein Zugriff Seiten 203 - 218 Tobias Schwarzbauer
- Väter und Söhne der Nachkriegszeit. Quellen des Lebens (Regie: Oskar Roehler, D 2013) Kein Zugriff Seiten 219 - 234 Konrad Heiland
- Die Angst der Frauen vor der Angst der Männer. Höhere Gewalt (Regie: Ruben Östlund, S 2014) Kein Zugriff Seiten 235 - 238 Matthias Franz
- Epilog Kein Zugriff Seiten 239 - 242
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 243 - 249





