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Das »System Isler«
Der Schalenbau im Schweizer Mittelland, 1955-2000- Autor:innen:
- Reihe:
- Architekturen, Band 89
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die Betonschalen Heinz Islers gelten als Werke schweizerischer Ingenieurbaukunst und Produkte der Hochkonjunktur der Nachkriegszeit. Die künstlerischen und ökonomischen Aspekte erfassen jedoch nicht die ganze Komplexität des Schalenbaus, die eine technik- und kulturhistorische Neubewertung dieses Phänomens erforderlich macht. Egor Lykov beleuchtet den Aufstieg und den allmählichen Wandel des »Systems Isler« von der Baupraxis zum Kulturerbe. Dabei fokussiert er auf die Ambivalenzen zwischen Islers Selbstverständnis und dem Milieu, in dem die Schalen mitentwickelt, produziert und genutzt wurden: Islers industrielle Kundschaft, seine exklusiven Kooperationspartner und die Öffentlichkeit.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7635-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7635-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Architekturen
- Band
- 89
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 248
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1 EinleitungSeiten 9 - 36 Download Kapitel (PDF)
- 2 Konjunkturen der Isler-SchalenSeiten 37 - 58 Download Kapitel (PDF)
- 3 Netzwerke des MittellandesSeiten 59 - 94 Download Kapitel (PDF)
- 4 Der Schalenbau als konjunktives ErfahrungsfeldSeiten 95 - 128 Download Kapitel (PDF)
- 5 Spannungs- und ProblemfelderSeiten 129 - 158 Download Kapitel (PDF)
- 6 Die Öffentlichkeitsarbeit und Imagebildung des Ingenieurbüros IslerSeiten 159 - 214 Download Kapitel (PDF)
- 7 Schlussbetrachtungen: Die Facetten des »Systems Isler«Seiten 215 - 218 Download Kapitel (PDF)
- 8 Quellen- und LiteraturverzeichnisSeiten 219 - 242 Download Kapitel (PDF)
- 9 AnhangSeiten 243 - 248 Download Kapitel (PDF)




