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Sammelband Kein Zugriff

György Kurtág

MUSIK-KONZEPTE Sonderband
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

György Kurtág (*1926) zählt zweifelsohne zu den bedeutendsten lebenden Komponisten weltweit. Man könnte vielleicht sogar so weit gehen und sagen, dass sich durch Kurtágs Kompositionen die Tendenzen unseres Zeitalters besichtigen lassen.

Angesichts des überwältigenden Oeuvres, das György Kurtág geschaffen hat, erschiene es vermessen, sein Lebenswerk in Gänze und in nur einem Buch würdigen zu wollen. Gleichwohl stellen sich die Autoren des Sonderbandes dem Anspruch, wesentliche Aspekte dieses umfangreichen Werks im Kontext der europäischen Musik nach 1945 zu thematisieren. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Betrachtungen zu Kurtágs "Kafka-Fragmenten" (1985–87) und zu ihren Interpretationen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-86916-878-4
ISBN-Online
978-3-86916-879-1
Verlag
edition t+k, München
Sprache
Deutsch
Seiten
348
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
    1. Erfahrungshorizonte, Spuren und der Ausdruck einer »wahren ästhetischen Freiheit«. Überlegungen zur nicht-puristischen Ästhetik von György Kurtág Kein Zugriff Seiten 7 - 30
      Autor:innen:
    2. Von Darmstadt angezogen. György Kurtág und die musikalische Avantgarde um 1959 Kein Zugriff Seiten 31 - 47
      Autor:innen:
    3. »… le tout petit macabre«. Ligeti-Spuren in der Musik György Kurtágs Kein Zugriff Seiten 48 - 68
      Autor:innen:
    4. »… dem Notenbild glauben …«?. Überlegungen zu György Kurtágs Notation Kein Zugriff Seiten 69 - 90
      Autor:innen:
    5. Spiele? Über die Serien Spiele sowie Zeichen, Spiele und Botschaften von György Kurtág Kein Zugriff Seiten 91 - 116
      Autor:innen:
    6. Zwischen Aneignung und Zueignung. Zu einigen Aspekten von György Kurtágs Beckett-Vertonungen Kein Zugriff Seiten 117 - 136
      Autor:innen:
    7. SCHRITTE. ENDEN. On voyait le fond. Si blanc. Si net. Zu Fin de partie, scènes et monologues, opéra en un acte von György Kurtág, nach Samuel Becketts Theaterstück Fin de partie (1957) Kein Zugriff Seiten 137 - 156
      Autor:innen:
    1. György Kurtágs Kafka-Fragmente im Kontext der Vokalwerke. Über den Nutzen der Analyse für die Interpretation Kein Zugriff Seiten 157 - 178
      Autor:innen:
    2. Zum Kompositionsprozess der Kafka-Fragmente op. 24 Kein Zugriff Seiten 179 - 191
      Autor:innen:
    3. Versuch über die Geste in György Kurtágs Kafka-Fragmenten. Dem Freund und Kafka-Forscher Gerhard Neumann zum Gedächtnis Kein Zugriff Seiten 192 - 214
      Autor:innen:
    4. Kontinua aus Diskontinuitäten. Dimensionen der performativen Form in Interpretationen von György Kurtágs Kafka-Fragmenten Kein Zugriff Seiten 215 - 258
      Autor:innen:
    5. »Ein Kaleidoskop im klassischen Rahmen«. Zum Zyklusproblem in György Kurtágs Kafka-Fragmenten Kein Zugriff Seiten 259 - 282
      Autor:innen:
    6. »(…) aus mehr oder weniger zerklüfteten Bruchstücken große, weitläufige musikalische Formgebilde (…) bauen.«. Klanglich-aufführungspraktische Gestaltung makroformaler Zusammenhänge ... Kein Zugriff Seiten 283 - 305
      Autor:innen:
    7. György Kurtágs Erbe in Tonaufnahmen hören. Eine Untersuchung der fünf veröffentlichten Aufnahmen der Kafka-Fragmente Kein Zugriff Seiten 306 - 325
      Autor:innen:
  2. Abstracts Kein Zugriff Seiten 326 - 331
  3. Bibliografische Hinweise Kein Zugriff Seiten 332 - 333
  4. Zeittafel Kein Zugriff Seiten 334 - 335
  5. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 336 - 348

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