Martin Smolka
MUSIK-KONZEPTE 191- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Martin Smolka (*1959) studierte Komposition an der Akademie der musischen Künste in Prag. Als Mitbegründer und Mitglied des "Agon Ensembles" drangen seine Kompositionen schon früh durch den Eisernen Vorhang gen Westen und wurden an vielen Orten Europas und Nordamerikas aufgeführt.Ausgehend von zwei unterschiedlichen Ansätzen, dem Serialismus auf der einen und der Minimal Music auf der anderen Seite, gelangte Smolka zunächst zu einer Art konkreter Sonoristik, indem er mit Instrumentalklängen arbeitete, die an alltägliche Geräusche erinnern (etwa Schiffs- und Zugsirenen, Maschinengeräusche, Regengeräusche u. a.). Seit 1998 wandelte sich sein Stil von der Sonoristik zur Arbeit mit Tönen und Formen eher traditioneller Musik, die Smolka durch Mikrotöne und -intervalle verändert, überformt und collageartig arrangiert. Mit Beiträgen vonStefan Drees, Jörn Peter Hiekel, Thomas Meyer, Rainer Nonnenmann, Tobias Eduard Schick und Steffen Schleiermacher.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-96707-385-0
- ISBN-Online
- 978-3-96707-386-7
- Verlag
- edition t+k, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 136
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Natur und Nostalgie. Intonation, Tradition und Expression der Musik Martin Smolkas Kein Zugriff Seiten 7 - 25 Rainer Nonnenmann
- Martin Smolkas Neubelebung durmolltonaler Harmonik durch Neukontextualisierung und mikrotonale Verfremdung Kein Zugriff Seiten 26 - 47 Tobias Eduard Schick
- Interview mit einem Viertelton Kein Zugriff Seiten 48 - 58 Steffen Schleiermacher
- Eine Ästhetik des Wunderlichen. Zur Chormusik von Martin Smolka Kein Zugriff Seiten 59 - 77 Thomas Meyer
- Martin Smolkas Kafka-Reflexion Vor dem Gesetz Kein Zugriff Seiten 78 - 94 Jörn Peter Hiekel
- Die Bilder auf der Leinwand zum Sprechen bringen. Zu den Stummfilmmusiken Martin Smolkas Kein Zugriff Seiten 95 - 119 Stefan Drees
- Abstracts Kein Zugriff Seiten 120 - 122
- Bibliografische Hinweise Kein Zugriff Seiten 123 - 123
- Zeittafel Kein Zugriff Seiten 124 - 125
- Autoren Kein Zugriff Seiten 126 - 136





