
Richard Strauss
Ein Zeitgenosse- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
"Richard Strauss zu dirigieren fühlt sich an wie der Landeanflug auf eine Mega-City: Überall sind Lichter, alles glitzert, und man denkt, das kann doch nicht wahr sein, ist das immer noch L. A., hört dieser Riesenteppich denn nie auf?" Richard Strauss ist einer der meistgespielten Komponisten und gleichzeitig schwer zu fassen: Modern oder konservativ? Tiefgründig oder oberflächlich? Christian Thielemann, der sich seit seiner musikalischen Jugend mit dem Komponisten auseinandersetzt, leuchtet in diesem Buch den Kosmos von Strauss' Musik aus und vermittelt, was diese Musik so unvergleichlich macht. Richard Strauss schickt seine Zuhörer durch Katastrophen wie in der «Elektra», durch Irrungen und Wirrungen wie im «Rosenkavalier». Am Ende aber steht bei ihm die Harmonie – eine Zuwendung zum Leben und eine subversive Schönheit, die seinen Weg in die Moderne kennzeichnen. Christian Thielemann erklärt den unverschämten Reichtum an Klängen, den Strauss dabei entfaltet, der buchstäblich alles komponieren konnte – vom Sonnenaufgang im Gebirge bis zu den Tollheiten eines Till Eulenspiegel. Er führt durch die Opern von «Salome» bis «Capriccio», durch die berühmten Tondichtungen und die großen Lieder. Zugleich macht er begreiflich, worauf es bei der Aufführung von Strauss ankommt, und spricht von den Sängerinnen, Sängern und Dirigenten, die er bewundert. Richard Strauss verstand sich als Zeitgenosse seiner Zeit, und seine Musik hat uns bis heute eine Menge zu sagen. Christian Thielemanns Buch öffnet uns die Ohren und lädt uns ein, den Komponisten und seine berückende Musik neu zu entdecken.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-406-82459-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-82461-6
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 318
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Das normale Genie: Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 24
- Der Moderne Kein Zugriff
- Der Populäre Kein Zugriff
- Der Deutsche Kein Zugriff
- Der Kulinarische Kein Zugriff
- Der Konservative Kein Zugriff
- «Macbeth» Kein Zugriff
- «Don Juan» Kein Zugriff
- «Tod und Verklärung» Kein Zugriff
- «Till Eulenspiegels lustige Streiche» Kein Zugriff
- «Also sprach Zarathustra» Kein Zugriff
- «Don Quixote» Kein Zugriff
- «Ein Heldenleben» Kein Zugriff
- «Symphonia domestica» Kein Zugriff
- «Eine Alpensinfonie» Kein Zugriff
- 3 «Ich bin vielleicht ein Talent»: Richard Strauss und Richard Wagner Kein Zugriff Seiten 103 - 114
- «Salome» Kein Zugriff
- «Elektra» Kein Zugriff
- «Die Frau ohne Schatten» Kein Zugriff
- «Die ägyptische Helena» Kein Zugriff
- Strauss dirigieren Kein Zugriff
- Berühmte Strauss-Dirigenten Kein Zugriff
- Die ideale Strauss-Stimme Kein Zugriff
- Das Strauss-Orchester Kein Zugriff
- «Der Rosenkavalier» Kein Zugriff
- «Ariadne auf Naxos» Kein Zugriff
- «Intermezzo» Kein Zugriff
- «Arabella» Kein Zugriff
- «Die schweigsame Frau» Kein Zugriff
- «Daphne» Kein Zugriff
- «Capriccio» Kein Zugriff
- 7 Ein Rastloser auf Ochsentour: Richard Strauss und seine Orte Kein Zugriff Seiten 263 - 274
- 8 Heilige Einfachheit: Die Lieder Kein Zugriff Seiten 275 - 288
- 9 Der Schlussvorhang fällt: Späte Werke Kein Zugriff Seiten 289 - 298
- Und abends steht zuhause der Braten auf dem Tisch: Schluss Kein Zugriff Seiten 299 - 304
- Dank Kein Zugriff Seiten 305 - 306
- Literatur Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 317 - 317
- Vita Kein Zugriff Seiten 318 - 318




