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»Der Todestango«
Ursprung und Entstehung einer Legende- Autor:innen:
- Reihe:
- Histoire, Band 203
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Der »Todestango« gehört zu den rätselhaftesten Kompositionen, die in Konzentrations- und Vernichtungslagern der SS entstanden sein sollen. Bislang wurden zu diesem angeblich meistgespielten Stück des Zwangsarbeits- und Durchgangslagers Lemberg-Janowska keine Noten gefunden und kein Nachweis seiner Existenz geführt. Dirk E. Dietz legt auf Basis einer breiten Quellenlage dar, dass es einen »Todestango« nie gab und sich schon in den Erinnerungen Überlebender keine authentischen Spuren hierzu finden lassen — ein Lehrstück, wie Legenden entstehen, in die Erinnerung eindringen, sich verbreiten und schließlich zu »Tatsachen« verfestigen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6204-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6204-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Histoire
- Band
- 203
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 260
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 22
- Die Vorgeschichte Kein Zugriff Seiten 23 - 44
- Entstehung Kein Zugriff Seiten 45 - 78
- Verfestigung Kein Zugriff Seiten 79 - 114
- Variation Kein Zugriff Seiten 115 - 156
- Verbreitung Kein Zugriff Seiten 157 - 214
- Nachspiel: eine Dokumentation des RBB Kein Zugriff Seiten 215 - 216
- Fazit und Schluss Kein Zugriff Seiten 217 - 220
- Zeitstrahl: Von der »Exekutionsmelodie« zur »Unsterblichkeit der Seelen« Kein Zugriff Seiten 221 - 228
- Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 229 - 230
- Ungedruckte Quellen Kein Zugriff Seiten 231 - 232
- Online-Quellen Kein Zugriff Seiten 233 - 234
- Literatur Kein Zugriff Seiten 235 - 260





