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Leben in lebendigen Fragen

Zwischen Kontinuität und Pluralität
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Was ist Leben? Im vorliegenden Sammelband wird der Akzent von dieser allgemeinen Frage nach dem Was auf die grundlegende nach dem Wie, nach der Entfaltung des menschlichen Lebens, verschoben. Dabei wird das Leben in seiner Bewegung verfolgt: als Leben, das auf Widerstand stößt, stetig transzendiert, sich als zeitlich erfährt und in Welt und Praxis verwirklicht. Der Band versammelt begriffsgeschichtliche Aufsätze, philosophisch-phänomenologische Untersuchungen (im Zwiegespräch u. a. mit Husserl, Heidegger und Scheler) sowie an der konkreten Praxis (wie der Demenzforschung und Schulbildung) orientierte Beiträge.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-495-49216-1
ISBN-Online
978-3-495-82541-9
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
483
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
  3. Leben in lebendigen Fragen – eine Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 26
    Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Platons Verständnis des Lebens als die Idee der Selbstbewegung – vollkommenes Leben als die Selbsterkenntnis der Ideen – das »vollkommene Lebewesen« des Ideenkosmos und das »unvollkommeneLebewesen« de... Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aristoteles: Das Leben als das nach dem Grad der Selbstbewegung unterschiedene Sein der Lebewesen und als die reine Aktualität der Selbstreflexion des göttlichen Geistes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Plotin und der philosophische Neuplatonismus: Das Leben als die Selbstentfaltung und Selbstunterscheidung des Seins im Geist Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zum alttestamentlichen Verständnis des Lebens: Die Seele (næpæš) als Träger des Lebensatems und das Ideal eines langen und erfüllten Lebens als Geschenk Gottes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das neutestamentliche Verständnis des Lebens: Der göttliche Logos bzw. Christus als das Leben selbst – die Heilsgabe des Lebens für die Gläubigen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Augustinus: Gott bzw. der göttliche Logos als der präexistente Vorentwurf der ganzen Schöpfung ist das Lebens selbst – die unsterbliche Seele als der Träger des Lebens in allen Lebewesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Johannes Scottus Eriugena: Das göttliche Leben, das »allgemeinste Leben« und die verschiedenen Arten des L.s Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Thomas von Aquin: Die Begriffsbestimmung und die vier Stufen des Lebens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Meister Eckhart: Die Gottheit als die Quelle und die trinitarische Selbsterkenntnis als die Aktualität des Lebens, seine Selbstursprünglichkeit und Selbstzwecklichkeit – die Gottes- bzw. Sohnesgeburt ... Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Zum Verständnis des Lebens bei ausgewählten Philosophen des 17. und 18. Jahrhunderts (Descartes, Leibniz, Herder, Jacobi, Kant) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zur Einheit von spekulativem und nicht-spekulativem Verständnis des Lebens bei Johann Gottlieb Fichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Leben als Einheitsprinzip eines ursprünglichen Gegensatzes – zu Schellings Verständnis des Lebens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Das Leben als der kreislaufförmige Prozess der Selbstbewegung des Geistes bzw. der Idee Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Friedrich Schlegels Verständnis des Lebens als eines unaufhörlichen Werdens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Novalis: Das Leben als unbegreifliche Verbindung von Sein und Nicht-Sein Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 4. Arthur Schopenhauer: Das Leben als die sichtbare Erscheinung des Willens – der Wille zum Leben als das Wesen der Welt und seine Verneinung als Erlösung vom Leidenscharakter des Lebens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 5. Friedrich Nietzsche: Das Leben als der Kreislauf des Werdens und Vergehens und der gewaltsame Wille zur Macht als sein Prinzip Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 6. Wilhelm Dilthey: Das geschichtliche Leben des Menschen und dessen Erleben und Verstehen als universaler Zusammenhang zwischenmenschlicher Wechselwirkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 7. Michel Henry: Das absolute Leben (Gottes) als reines Selbsterscheinen, seine Selbstaffektion, Selbstzeugung und -offenbarung im Erst-Lebendigen und seine pathischen Modalitäten (Sicherleiden und Si... Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Unhintergehbarkeit und Unergründlichkeit des Lebens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Philosophieren statt bloßes Leben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Philosophie als Ursprungswissenschaft vom Leben an und für sich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Schlussbetrachtung: Hermeneutische Ursprungsdimension Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einführung: Leben und Philosophieren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Reduktion als Dispositiv: Husserls Fundamentalismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Was dem skeptischen »Nichtwissen« bleibt: Kontingenz als Widerlegung des Fundamentalismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Der Widerstand des Begehrens in der Epoché Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Lebensweltverlust und Selbsterhaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Absolutismus der Wirklichkeit als Quasi-Ohnmacht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Selbstbehauptung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Offene Horizonte, mögliche Intentionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Konstitution der Zeitlichkeit der realen Gegenstände Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Konstitution der Allzeitlichkeit idealer Gegenständlichkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Über den Kunstwerk-Aufsatz – Der philosophische Kontext Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Das Kunstwerk – Das Sein des Seienden kommt zum Vorschein Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Parallelen zu Sein und Zeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Wissen und Wollen – Die Verwandlung der Bezüge Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die Erschütterung und der Umstoß des Bisherigen – Durchsichtigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Über die Begrenztheit des menschlichen Lebens – Kunst und Leben Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Lebenspulse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schlafen und Wachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Geburt und Tod Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Merleau-Ponty Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Cassirer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung: Leben in lebendigen Fragen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Scheler und Heidegger Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Schelers Auffassung von Leben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Sein und Zeit: Sein oder Sein des Lebens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Der ontische Zugang des Daseins zu seinen Möglichkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Der ontologische Zugang des Daseins zu seiner Möglichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zur »Hyperphänomenalität« des menschlichen Lebens: die Unmöglichkeit des Selbst-werdens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zur Bildhaftigkeit des menschlichen Lebens: Körperbild, Weltbild und internes Bild Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 1. Lévinas’ Kritik an Heidegger und das hermeneutische Verständnismodell der Transzendenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 2. Das ›pathische‹ Verständnismodell der Transzendenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 3. Abschließender Überblick: Konvergenzen und Divergenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tagebücher / Notebooks 1914–16 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Von dem Problem des Lebens im Tractatus logico-philosophicus (1921) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vortrag über Ethik / Lecture on Ethics (1929/1930) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 1930er Jahre – Vermischte Bemerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Von dem Problem des Lebens in der späteren Philosophie Wittgensteins Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Die Frage nach dem Sinn des Lebens in den gegenwärtigen Diskussionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. DANKSAGUNG: Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Versunkenheit: Eine phänomenologische Beschreibung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Versunkenheit als Selbstverschiebung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Versunkenheit und Selbsttäuschung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Versunkenheit und Vergegenwärtigungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Versunkenheit und Ichspaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Versunkenheit und Zuneigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Versunkenheit und Gefangenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Lebendigkeit phänomenologischen Fragens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ontologische Grundstrukturen des Erscheinens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Was uns erscheint – und wie wir uns darin erkennen: Das Reflexionsfeld der Grundphänomene und Finks Weg zur Kosmologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Weltdialektik und die Idee des Unendlichen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Seinsarten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Seinsarten und Wahrheitsformen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die Seinsarten-Auslegung versus pragmatistische Auslegungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zusammenfassung – Wie wird die Wahrheit bei Heidegger im Leben verortet? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung. Demenz in Wissenschaft und Gesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zur Möglichkeit einer phänomenologischen Psychopathologie im Ausgang von der Lebenswelt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die drei Dimensionen lebensweltlicher Orientierung, oder: der Zusammenhang von Orientierung, Sprache und Gedächtnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Analysen der gestörten Orientierung, Sprache und Gedächtnis bei AD Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Therapeutische Möglichkeiten bei AD: Habitus als kontextspezifische Ressource Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 1. Zum Begriff der Bildung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 2. Anerkennung und Universalisierung als Grundlage von Bildung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 3. Bildung und Diversität im schulischen Kontext Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 4. Bildung ermöglichende autonomiestiftende Sozialbeziehungen im Unterricht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 5. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
  4. Die Autoren Kein Zugriff Seiten 479 - 483

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