, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Fiskalische Ausplünderung

Die Berliner Steuer- und Finanzverwaltung und die jüdische Bevölkerung 1933–1945
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die Reichsfinanzverwaltung war seit 1933 eine der wichtigsten Stützen der Verfolgungsmaßnahmen des NS-Regimes. Während sie in den Anfangsjahren des Dritten Reiches die Enteignung der Emigranten vollzog, wirkte sie im Zuge der eskalierenden antisemitischen Politik durch Sondersteuern und Vollstreckungsmaßnahmen wesentlich an der wirtschaftlichen Existenzvernichtung der jüdischen Bevölkerung mit. Das Oberfinanzpräsidium Berlin-Brandenburg und die Berliner Finanzämter spielten bei der staatlichen Ausplünderung eine besondere Rolle: Sie nahmen zentrale Aufgaben für das gesamte Reichsgebiet wahr und kooperierten besonders eng mit der Gestapo. Auf der Grundlage bisher weitgehend unbekannten Quellenmaterials schildert die Studie ein unheilvolles Kapitel deutscher Verwaltungsgeschichte.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-938690-86-4
ISBN-Online
978-3-7489-6417-9
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
432
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Fiskalische Ausplünderung Kein Zugriff Seiten 1 - 432

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Geschichte allgemein", "Geschichte der NS-Diktatur"
Cover des Buchs: Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus
Sammelband Kein Zugriff
Sabine Graf, Julia Kahleyß, Henning Steinführer
Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus
Cover des Buchs: Schwierige Justiz
Monographie Kein Zugriff
Marco De Paolis, Paolo Pezzino
Schwierige Justiz
Cover des Buchs: Das Alte Europa zwischen Krieg und Frieden
Monographie Kein Zugriff
Eduard A. Wiecha
Das Alte Europa zwischen Krieg und Frieden