, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff
Der Operettenlibrettist Victor Léon
Eine Werkbiografie- Autor:innen:
- Reihe:
- Theater, Band 103
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Als einer der produktivsten Schriftsteller seiner Zeit schrieb Victor Léon (1858–1940) die Libretti zu einigen der weltweit erfolgreichsten Operetten – darunter Lehárs »Lustige Witwe« und »Wiener Blut« von Johann Strauss – sowie über hundert weitere Bühnenwerke. Dennoch ist er weitgehend vergessen – und selbst in der Fachwelt ist der Wissensstand über ihn vielfach lückenhaft. Da Victor Léon jüdischer Abstammung war, wurden seine Werke in der NS-Zeit zwar gespielt, sein Name aber ›totgeschwiegen‹, was die Rezeption bis heute beeinflusst. Barbara Denscher beschreibt in dieser ersten umfassenden Werkbiografie den Weg Victor Léons vom Wiener Musiktheater zur globalen Unterhaltungskultur.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3976-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3976-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Theater
- Band
- 103
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 520
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- "Eine fleißige Natur, war ich im Lernen geübt": Kindheit und Jugend Kein Zugriff Seiten 15 - 24
- Karrierebeginn als Journalist Kein Zugriff Seiten 25 - 34
- "Mein Meister und Mitarbeiter F. Zell": Erste Theaterarbeiten Kein Zugriff Seiten 35 - 46
- An Prater- und Provinzbühnen Kein Zugriff Seiten 47 - 52
- Der erste große Erfolg: "D''Artagnan und die drei Musketiere" Kein Zugriff Seiten 53 - 62
- Von der "Schreibtischladengruft" zum Bühnenerfolg: "Der Doppelgänger" Kein Zugriff Seiten 63 - 68
- "Dieser wirklich brillante Stoff": Zusammenarbeit mit Johann Strauss Kein Zugriff Seiten 69 - 90
- "Schlechte Zeiten sind''s heute für den Literaten" Kein Zugriff Seiten 91 - 98
- "Franz Josef Brakl, mein Münchner Entdecker" Kein Zugriff Seiten 99 - 104
- "Einen Helfer in dem jungen Baron Waldberg gefunden" Kein Zugriff Seiten 105 - 116
- "Eine der fleißigsten Schriftsteller-Compagniefirmen" Kein Zugriff Seiten 117 - 134
- "Der Macher von der Josefstadt": Victor Léon und Ignaz Wild Kein Zugriff Seiten 135 - 150
- Operetten-Libertinage der Jahrhundertwende: "Der Opernball" Kein Zugriff Seiten 151 - 164
- Das Ende einer erfolgreichen Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 165 - 170
- "Das Modell" und "Die Pariserin": Musik von Suppé - und anderen Kein Zugriff Seiten 171 - 180
- "Unausgesetzt wollte er ein Opernlibretto von mir" Kein Zugriff Seiten 181 - 202
- "Ein Griff ins volle Leben": Victor Léons "Zeitbilder" Kein Zugriff Seiten 203 - 216
- "Schließlich wird Victor Léon gewinnen": Libretti für Johann Strauss - Sohn und Enkel Kein Zugriff Seiten 217 - 234
- Wer ist N. Dolna? Vielfältige Produktion in den Jahren 1901 und 1902 Kein Zugriff Seiten 235 - 248
- "Meine Tochter Felicitas war Deine Entdeckerin": Beginn der Zusammenarbeit mit Franz Lehár Kein Zugriff Seiten 249 - 254
- "Der Rastelbinder" - Eine Migrantengeschichte Kein Zugriff Seiten 255 - 270
- "Operettenmacher, die sich an dem griechischen Olymp vergreifen": "Der Göttergatte" Kein Zugriff Seiten 271 - 274
- "…eine neue Spezie" - Victor Léon als Entdecker und Förderer junger Komponisten Kein Zugriff Seiten 275 - 284
- "Die Librettisten verschwanden": Die vielen Wahrheiten über "Die lustige Witwe" Kein Zugriff Seiten 285 - 292
- "Teilweise nach einer fremden Grundidee": Das Libretto der "Lustigen Witwe" Kein Zugriff Seiten 293 - 304
- "Endlich eine Operette, wie sie sein soll": "Die lustige Witwe" wird zum Welterfolg Kein Zugriff Seiten 305 - 318
- "Nach Lehár nun wieder einen Kerl ,entdeckt''": Beginn der Zusammenarbeit mit Leo Fall Kein Zugriff Seiten 319 - 332
- "Very, very naughty indeed": "Die geschiedene Frau" Kein Zugriff Seiten 333 - 342
- Zwei sehr unterschiedliche Charaktere: Ende der Zusammenarbeit mit Leo Fall Kein Zugriff Seiten 343 - 350
- "In Anbetracht der grossen Geschäfte" - Operette macht vermögend Kein Zugriff Seiten 351 - 356
- "Der große Name": Projekte mit Leo Feld und Robert Stolz Kein Zugriff Seiten 357 - 366
- "Wir müßen zusammen ein ernstes Wort sprechen": Ärger mit dem "Fürstenkind" Kein Zugriff Seiten 367 - 378
- "Nicht zu gemeinsamen Erfolgen geschaffen": Victor Léon und Oscar Straus Kein Zugriff Seiten 379 - 388
- "Gold gab ich für Eisen": Ein Singspiel mit Kriegspropaganda Kein Zugriff Seiten 389 - 396
- Victor Léons Schaffen während des Ersten Weltkriegs Kein Zugriff Seiten 397 - 406
- Von der "Gelben Jacke" zum "Land des Lächelns" Kein Zugriff Seiten 407 - 420
- "Der so schwierige Boden des Burgtheaters": Das Schauspiel "Ein dunkler Ehrenmann" Kein Zugriff Seiten 421 - 426
- "Mit mitarbeiterlicher Verständnisinnigkeit": Victor Léon und Heinz Reichert Kein Zugriff Seiten 427 - 434
- Bühnenstücke und Radioarbeiten gemeinsam mit Ernst Decsey Kein Zugriff Seiten 435 - 452
- Die letzte Operette und einige Tonfilm-Ambitionen Kein Zugriff Seiten 453 - 460
- "Der anonym bleibende Autor": Zunehmende Resignation in den 1930er Jahren Kein Zugriff Seiten 461 - 466
- "Ich bin gesund, aber etwas unnütz auf der Welt": Die letzten Lebensjahre Kein Zugriff Seiten 467 - 476
- Aufgeführte Bühnenwerke von Victor Léon Kein Zugriff Seiten 477 - 484
- Literatur Kein Zugriff Seiten 485 - 496
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 497 - 498
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 499 - 516
- Dank Kein Zugriff Seiten 517 - 520





