
Die Klassische Deutsche Philosophie nach Kant
Systeme der reinen Vernunft und ihre Kritik 1785-1845- Autor:innen:
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- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Schelling hat die Klassische Deutsche Philosophie rückblickend einen Kampf um die höchsten Besitztümer des menschlichen Geistes genannt. Ausgefochten haben ihn – im kritischen Anschluß an Kant – vor allem Jacobi, Reinhold, Fichte, Schelling, Novalis, Schlegel, Schleiermacher und Hegel, um nur diese aus der langen Reihe derer herauszuheben, die an ihm teilgenommen haben. Das Denken dieser Epoche ist deshalb nicht als differenzlose Einheit darzustellen, aber auch nicht als sukzessive Entfaltung einer Einsicht, die in einer Vollendungsgestalt kulminiert, sondern als eine Sequenz widerstreitender Ansätze, deren Einheit in eben dem Widerstreit liegt, den sie um das „System der reinen Vernunft“ austragen. Die Autoren stützen sich tendenziell auf die Gesamtheit der Quellen aus dieser Epoche, die zu einem bedeutenden Teil erst von der philosophiegeschichtlichen Forschung der letzten Jahrzehnte erschlossen und in ihrer Verflechtung transparent gemacht worden sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-406-63046-0
- ISBN-Online
- 978-3-406-63047-7
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 752
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- I. Problemlage und Tendenzen Kein Zugriff Seiten 21 - 37
- II. Von der «Kritik der Vernunft» zum «System der Vernunft» Kein Zugriff Seiten 38 - 58
- III. Transzendentalphilosophie als Wissenschaftslehre Kein Zugriff Seiten 59 - 74
- IV. Schellings Rezeption der Wissenschaftslehre Kein Zugriff Seiten 75 - 89
- V. Fichtes Weiterbildung der Wissenschaftslehre Kein Zugriff Seiten 90 - 95
- VI. Praktische Philosophie nach Prinzipien der Wissenschaftslehre Kein Zugriff Seiten 96 - 130
- VII. Von der moralischen Religion zum Atheismusstreit Kein Zugriff Seiten 131 - 161
- VIII. Naturphilosophie und Transzendentalphilosophie Kein Zugriff Seiten 162 - 188
- I. Friedrich von Hardenberg (Novalis) Kein Zugriff Seiten 189 - 214
- II. Friedrich Schlegel Kein Zugriff Seiten 215 - 253
- III. Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher Kein Zugriff Seiten 254 - 306
- I. Von der Transzendentalphilosophie zum Identitätssystem Kein Zugriff Seiten 307 - 334
- II. Schellings erste Identitätsphilosophie und der Streit um sie Kein Zugriff Seiten 335 - 361
- III. Metamorphosen der Identitätsphilosophie Kein Zugriff Seiten 362 - 402
- IV. Systemform des Absoluten und des absoluten Wissens Kein Zugriff Seiten 403 - 424
- I. Wissenschaftslehre als Mathesis der Vernunft Kein Zugriff Seiten 425 - 428
- II. Literarische Form und Popularität Kein Zugriff Seiten 429 - 446
- III. Neue Wandlungen der Wissenschaftslehre Kein Zugriff Seiten 447 - 472
- I. Sehnsucht nach dem Positiven Kein Zugriff Seiten 473 - 488
- II. Über das Wesen der göttlichen Freiheit Kein Zugriff Seiten 489 - 503
- III. Das Absolute, die Natur, der Mensch und die Geisterwelt Kein Zugriff Seiten 504 - 510
- IV. Der Theismusstreit Kein Zugriff Seiten 511 - 531
- V. Historische vs. dialektische Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 532 - 539
- VI. Philosophie als Selbsterkennen der ewigen Freiheit Kein Zugriff Seiten 540 - 544
- I. System in statu nascendi Kein Zugriff Seiten 545 - 572
- II. «Erfahrung des Bewußtseins» und «Phänomenologie des Geistes» Kein Zugriff Seiten 573 - 592
- III. «Die Wissenschaft der Logik» Kein Zugriff Seiten 593 - 622
- IV. Ein ‹System› in Gestalt von Vorlesungen Kein Zugriff Seiten 623 - 690
- I. Präludium: Schellings «System der Weltalter» Kein Zugriff Seiten 691 - 702
- II. Zur Konzeption der «positiven Philosophie» Kein Zugriff Seiten 703 - 705
- III. Die Münchner Entwürfe Kein Zugriff Seiten 706 - 728
- IV. Die Berliner Entwürfe Kein Zugriff Seiten 729 - 742
- Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 743 - 751
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 752 - 752
- Über Den Autor Kein Zugriff Seiten 752 - 752




