, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Kein Zugriff

Habermas und die Religion

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Jürgen Habermas gilt als einer der wichtigsten deutschen Intellektuellen der Nachkriegszeit. Wie kein Zweiter prägte er die politisch-gesellschaftlichen Diskurse der letzten Dekaden und trägt breitenwirksam zu aktuelle Debatten bei. Seit Ende der 1980er-Jahre öffnet Habermas sich langsam dem Dialog mit akademischen Vertretern der Religion. Doch nimmt er Religion nicht einfach als eine soziologische Kategorie wahr, sondern tritt in einen tiefgreifenden Austausch mit Theologen und Religionsphilosophen. Der vorliegende Band analysiert erstmals umfassend das Verhältnis von Habermas zur Religion. Dabei erfolgt die Bestimmung dieses Verhältnisses nicht nur in seiner historisch-genealogischen Tiefe, sondern ordnet es auch in der Breite der gegenwärtigen Diskurslandschaft modelhaft ein. Mit Beiträgen u.a. von Friedo Ricken, Klaus Müller und Franz Gruber.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
2/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-534-27108-5
ISBN-Online
978-3-534-74428-2
Verlag
WBG, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
336
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 26
    1. Jürgen Habermas und Kants Religionsphilosophie Kein Zugriff Seiten 29 - 39
      Autor:innen:
    2. Habermas und Hegel als Denker der Moderne Kein Zugriff Seiten 40 - 58
      Autor:innen:
    3. Schleiermacher und Kierkegaard in der Sicht „nachmetaphysischen" Denkens Kein Zugriff Seiten 59 - 77
      Autor:innen:
    4. Jürgen Habermas und die Kritische Theorie Kein Zugriff Seiten 78 - 98
      Autor:innen:
    5. Habermas' partielle Zuwendung zum Pragmatismus Kein Zugriff Seiten 99 - 120
      Autor:innen:
    6. Habermas und die neue Metaphysik. Konvergenzen und Divergenzen mit Dieter Henrich und Michael Theunissen Kein Zugriff Seiten 121 - 141
      Autor:innen:
    7. Liberal, deliberativ oder dekonstruktivistisch? Rorty, Habermas und Derrida über das Verhältnis von Religion und Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 142 - 160
      Autor:innen:
    1. Diskursethik und Leidenserfahrungen. Die Auseinandersetzung mit dem Religionsbegriffdes späten Habermas aus der Perspektive der politischen Theologie Kein Zugriff Seiten 163 - 199
      Autor:innen:
    2. Habermas und die Öffentliche Theologie Kein Zugriff Seiten 200 - 214
      Autor:innen:
    3. Nicht zugänglich! Nicht verständlich! Nicht akzeptabel! Sind religiöse Wahrheitsansprüche ein Problem für den liberaldemokratischen Rechtsstaat? Kein Zugriff Seiten 215 - 228
      Autor:innen:
    4. Kommunikatives Handeln und Glaubensbegründung Kein Zugriff Seiten 229 - 251
      Autor:innen:
    5. Kommunikative Vernunft, Religion und Gottesrede Kein Zugriff Seiten 252 - 276
      Autor:innen:
    6. Sozialethik postsäkular? Diskursethik und katholische Soziallehre Kein Zugriff Seiten 277 - 298
      Autor:innen:
    7. Jürgen Habermas und der Versuch, den moralischen Status des Embryos diskusethisch zu begründen Kein Zugriff Seiten 299 - 319
      Autor:innen:
    8. Vom Ritual zur Sprache – Von der Sprache zum Ritual. Jürgen Habermas' Beitrag zur Religionsphilosophie Kein Zugriff Seiten 320 - 334
      Autor:innen:
  4. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 335 - 336

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Philosophische Praxis", "Religionsphilosophie"
Cover des Buchs: Bioethics
Lehrbuch Kein Zugriff
John-Stewart Gordon
Bioethics
Cover des Buchs: Loving your Neighbor in a Secular Age
Monographie Vollzugriff
Sergio Gadea Caballero
Loving your Neighbor in a Secular Age
Cover des Buchs: Der Blick von innen
Monographie Kein Zugriff
Koo van der Wal
Der Blick von innen
Cover des Buchs: Hingabe
Monographie Kein Zugriff
Ahmad Milad Karimi
Hingabe
Cover des Buchs: Diskursethik als gattungsethische Wahrhaftigkeit
Monographie Vollzugriff
Dorothea Apel
Diskursethik als gattungsethische Wahrhaftigkeit