Habermas und die Religion
- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 01.04.2019
Zusammenfassung
Jürgen Habermas gilt als einer der wichtigsten deutschen Intellektuellen der Nachkriegszeit. Wie kein Zweiter prägte er die politisch-gesellschaftlichen Diskurse der letzten Dekaden und trägt breitenwirksam zu aktuelle Debatten bei. Seit Ende der 1980er-Jahre öffnet Habermas sich langsam dem Dialog mit akademischen Vertretern der Religion. Doch nimmt er Religion nicht einfach als eine soziologische Kategorie wahr, sondern tritt in einen tiefgreifenden Austausch mit Theologen und Religionsphilosophen. Der vorliegende Band analysiert erstmals umfassend das Verhältnis von Habermas zur Religion. Dabei erfolgt die Bestimmung dieses Verhältnisses nicht nur in seiner historisch-genealogischen Tiefe, sondern ordnet es auch in der Breite der gegenwärtigen Diskurslandschaft modelhaft ein. Mit Beiträgen u.a. von Friedo Ricken, Klaus Müller und Franz Gruber.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- Erscheinungsdatum
- 01.04.2019
- ISBN-Print
- 978-3-534-27108-5
- ISBN-Online
- 978-3-534-74428-2
- Verlag
- WBG, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 336
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 26
- Jürgen Habermas und Kants Religionsphilosophie Kein Zugriff Seiten 29 - 39 Friedo Ricken
- Habermas und Hegel als Denker der Moderne Kein Zugriff Seiten 40 - 58 Thomas M. Schmidt
- Schleiermacher und Kierkegaard in der Sicht „nachmetaphysischen" Denkens Kein Zugriff Seiten 59 - 77 Maureen Junker-Kenny
- Jürgen Habermas und die Kritische Theorie Kein Zugriff Seiten 78 - 98 Walter Raberger
- Habermas' partielle Zuwendung zum Pragmatismus Kein Zugriff Seiten 99 - 120 Ludwig Nagl
- Habermas und die neue Metaphysik. Konvergenzen und Divergenzen mit Dieter Henrich und Michael Theunissen Kein Zugriff Seiten 121 - 141 Klaus Müller
- Liberal, deliberativ oder dekonstruktivistisch? Rorty, Habermas und Derrida über das Verhältnis von Religion und Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 142 - 160 Michael Reder
- Diskursethik und Leidenserfahrungen. Die Auseinandersetzung mit dem Religionsbegriffdes späten Habermas aus der Perspektive der politischen Theologie Kein Zugriff Seiten 163 - 199 Ottmar John
- Habermas und die Öffentliche Theologie Kein Zugriff Seiten 200 - 214 Andreas Telser
- Nicht zugänglich! Nicht verständlich! Nicht akzeptabel! Sind religiöse Wahrheitsansprüche ein Problem für den liberaldemokratischen Rechtsstaat? Kein Zugriff Seiten 215 - 228 Maeve Cooke
- Kommunikatives Handeln und Glaubensbegründung Kein Zugriff Seiten 229 - 251 Franz Gruber
- Kommunikative Vernunft, Religion und Gottesrede Kein Zugriff Seiten 252 - 276 Edmund Arens
- Sozialethik postsäkular? Diskursethik und katholische Soziallehre Kein Zugriff Seiten 277 - 298 Hans-Joachim Höhn
- Jürgen Habermas und der Versuch, den moralischen Status des Embryos diskusethisch zu begründen Kein Zugriff Seiten 299 - 319 Klaus Viertbauer
- Vom Ritual zur Sprache – Von der Sprache zum Ritual. Jürgen Habermas' Beitrag zur Religionsphilosophie Kein Zugriff Seiten 320 - 334 Florian Uhl
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 335 - 336





