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Weiblicher Exhibitionismus
Das postmoderne Frauenbild in Kunst und Alltagskultur- Autor:innen:
- Reihe:
- Gender Studies
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Weiblicher Exhibitionismus ist – da kulturell verankert – im Gegensatz zur strafrechtlich verfolgten männlichen Zeigelust gesellschaftlich integriert. Die Zurschaustellung des weiblichen Körpers kann Ausdruck erotischer Macht und damit eines selbstbestimmten Sexualsubjekts sein. So nutzen Marilyn Monroe und Madonna den befreienden Charakter erotischer Selbstdarstellung und künstlerischer Provokation für progressive Stellungnahmen. Mit soziologischen, medizinischen, psychologischen sowie juristischen Argumenten und unter Rückgriff auf ihre Erfahrungen als Tänzerin zeigt Ulrike Wohler die emanzipatorischen Ziele des weiblichen Exhibitionismus auf.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1308-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1308-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gender Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 16
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 26
- Moderne, Avantgarde und Postmoderne Kein Zugriff Seiten 27 - 40
- Geschlechtsidentitäten Kein Zugriff Seiten 41 - 66
- Exhibitionismus Kein Zugriff Seiten 67 - 102
- Ein Exkurs zur neueren Tanzgeschichte Kein Zugriff Seiten 103 - 138
- Erotische Macht Kein Zugriff Seiten 139 - 144
- Progressivität und emanzipatorisches Potential in Kunst und Alltagskultur: kulturelle Ikonen und ihre Bedeutung für das postmoderne Frauenbild in Kunst und Alltagskultur Kein Zugriff Seiten 145 - 192
- Fazit Kein Zugriff Seiten 193 - 202
- Literatur Kein Zugriff Seiten 203 - 221
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 222 - 224





