Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 bietet die Zeitschrift gruppenanalyse Raum zur Darstellung, Diskussion und Reflexion zahlreicher gruppenanalytischer und gruppendynamischer Themenbereiche und gewährt wertvolle Einblicke in die gruppenanalytische Praxis. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Unbewussten, das in jeder menschlichen Kommunikation präsent ist und so auch in der Gruppenanalyse eine große Rolle spielt. Die Zeitschrift bietet ein Forum, in dem über Theorie, Ergebnisse und Befunde, Projekte, Praktika, Lehrgruppen, Supervisions- und Beratungsgruppen nachgedacht werden kann. Auch gesellschaftliche Bezüge werden immer wieder neu hergestellt und sichtbar gemacht. Publiziert werden theoretische und empirische wissenschaftliche Beiträge, Berichte aus der Praxis, Essays und Rezensionen. Eine Beteiligung der Leser*innen ist ausdrücklich erwünscht, um den Dialog zu fördern und lebendig zu halten.
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Bibliographische Angaben
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0939-4273
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2752-2318
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
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Seite 9 - 16
Der vorliegende Text untersucht die Dynamik der »Nachbarschafts-Mentalität« im Wandel der Zeit und ihre Relevanz für gesellschaftliche und therapeutische Prozesse. Historisch betrachtet diente die Frage »Was denken die Nachbarn?« im...
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Seite 17 - 22
In dem folgenden Beitrag werden einige der zentralen Wesensmerkmale der Gruppenanalyse dargestellt und erläutert. Es geht hierbei um eine Fokussierung auf jene Aspekte der Gruppenanalyse, die als Alleinstellungsmerkmale das Besondere von Theorie...
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Seite 23 - 38
In dem Interview erläutert Elisabeth Rohr, welche Motivlagen dazu führten, dass man sich Anfang der 1980er Jahre, als die Gruppenanalyse in Deutschland kaum bekannt war, für dieses Verfahren interessierte. Es war wohl insbesondere ein zu dieser...
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Seite 39 - 50
Der Beitrag untersucht, wie sich Psychodrama und Gruppenanalyse gegenseitig bereichern können. Er zeigt, wie das Psychodrama Gruppe als lebendigen Handlungsraum versteht, in dem Menschen ihre Beziehungen und Konflikte handelnd erforschen und...
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Seite 51 - 64
Die systemische Gruppentherapie wird in einen geschichtlichen Kontext gestellt und mit den Grundannahmen wie Konstruktivismus, Autopoiese, Kybernetik 2. Ordnung und Synergetik in Verbindung gebracht. Symptome werden als ein Ausdruck von nicht...
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Seite 65 - 74
Ausgehend vom »Dodo Bird Verdict« aus Alice im Wunderland, dass allgemeine Faktoren psychotherapeutischen Handelns verfahrensspezifische Faktoren ausstechen, werden die historischen Überschneidungen und gegenseitigen Beeinflussungen der vier...
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Seite 75 - 96
Die Arbeit mit großen Gruppen wird in diesem Beitrag anhand unterschiedlicher Formate und Techniken beschrieben. Einen besonderen Platz nimmt die Unterscheidung der analytischen Großgruppe von der gruppenanalytischen Großgruppe ein. Zudem wird...
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Seite 97 - 106
In diesem Beitrag geht es um Grenzbearbeitungen gruppenanalytischer Supervision, ausgehend von gruppenanalytischem Verstehen und den dazugehörigen Erkenntnisinstrumenten sowie von einer gruppenanalytischen Haltung und den dazugehörigen Techniken....
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Seite 107 - 118
Ausgehend von einem Workshop bei den »Tagen der Gruppenanalyse« des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg 2025 reflektieren zwei niedergelassene Psychotherapeutinnen und Gruppenanalytikerinnen ihre gruppentherapeutische Arbeit. Das...
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Seite 119 - 132
Anhand eines Beratungsprozesses wird das destruktive Zusammenspiel zwischen Führungskräften und ihrem darunter stehenden Arbeitsteam in einen, sich immer weiter ausbreitenden regredierten Zustand in vorsichtigen Schritten verstanden. In einem...
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Seite 133 - 134
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