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Sammelband Kein Zugriff

Laute(r) Bilder. Musik in Manga, Comic & Co.

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Sichtbare Klangwellen, klangspezifische Stimmen, Soundwords und Onomatopoesien … Manga und Comic sind Medien, die nicht nur zwischen Text und Bild vagabundieren, sondern oft auch eine ›Tonspur‹ haben. An ihren intermedialen Schnittstellen geben sie beim Lesen und Betrachten Anlass, Hörbares zu imaginieren: Geräusche oder Klänge, konkrete Musik oder auch Stille. Diese Formen des sicht- und lesbaren Klanges sind immer wieder geschlechtlich codiert, etwa wenn Rau- oder Lautheit mit Männlichkeit gleichgesetzt werden oder Stimme und Verstummen Machtverhältnisse widerspiegeln. Der interdisziplinäre Band bringt Aufsätze zu Manga, Comic und Graphic Novel zusammen, aber auch solche zu anderen musikalisch-grafischen Schnittstellen (grafische Notation und musikalischer Kinetismus). Zur Sprache kommen dabei auch grundlegende Gedanken zu Möglichkeiten und Grenzen der grafischen ›Übersetzung‹ von Klang.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-487-17094-7
ISBN-Online
978-3-487-17095-4
Verlag
Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Reihe
Jahrbuch Musik und Gender
Band
15
Sprache
Deutsch
Seiten
216
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Laute(r) Bilder Kein Zugriff Seiten 11 - 22 Melanie Unseld, Akiko Yamada
  3. Wie kann Musik im Manga zum Klingen gebracht werden? – Bedeutung und Darstellung der Musik in den MangaNodame Cantabile und Piano no mori (Forest of Piano) Kein Zugriff Seiten 23 - 46 Michiko Mae
  4. Musik, Manga, Medien: Möglichkeiten und Grenzen dergrafischen Transkription Kein Zugriff Seiten 47 - 66 Lukas R. A. Wilde
  5. Wie klingt Musik im Manga? – auf dem Papier animierte Musik Kein Zugriff Seiten 67 - 92 Akiko Yamada
  6. Verstummen und Stille in Ulli Lusts Comic-Adaptionvon Marcel Beyers Roman Flughunde Kein Zugriff Seiten 93 - 114 Marina Rauchenbacher
  7. »als ob ich in einem meiner eigenen Songs gefangen wäre« Musik und Männlichkeit in Reinhard Kleists Nick Cave. Mercyon me Kein Zugriff Seiten 115 - 134 Katharina Serles
  8. Zum Verhältnis von Notation, Bild und Biografie am Beispieldes Magic Triangle von Erhard Karkoschka Kein Zugriff Seiten 135 - 148 Gesa Finke
  9. Als die Musik im Film das Laufen lernte …Musikalischer Kinetismus im Umfeld von Gestalttheorie, Kinästhesie und künstlerischem Experiment Kein Zugriff Seiten 149 - 170 Stephanie Schroedter
  10. Rubriken Kein Zugriff Seiten 171 - 205
  11. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 206 - 210
  12. Die Autor*innen Kein Zugriff Seiten 211 - 216

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