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»manchmal sehr mitreißend«
Über die poetische Erfahrung gesprochener Gedichte- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
»...manchmal sehr mitreißend...« – so beschreibt eine Hörerin die Wirkung einer Dichterlesung: Das Erlebte lässt sich nicht erzählen. Dennoch können Rezipientenaussagen zeigen, was die Begegnung mit Lyrik ausmacht – und dass diese beim Hören am besten gelingt. Der Band bietet in Auseinandersetzung mit Sprach-, Stimm- und Lyriktheorien sowie durch Gespräche mit vier Dichtern (u.a. Olga Martynova) eine Erklärung dafür. Dabei wird deutlich: Sobald Gedichte gesprochen werden, animieren sie die Hörer zu einer explorativen Selbstansprache, die den Kern poetischer Erfahrung bildet. Ein so erweitertes theoretisches Verständnis von Lyrik ermuntert zu einer selbstbewussteren literarischen Praxis, die der eigenen Interaktion mit dem Gedicht vertraut.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3357-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3357-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 220
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- I. Einige Koordinaten der Lyrikdiskussion und ein Vorschlag zu ihrer Verschiebung Kein Zugriff Seiten 7 - 42
- II. Anziehungs- und Fliehkräfte: Gesprochene Gedichte vor dem Paradigma des (literarischen) Selbstgesprächs Kein Zugriff Seiten 43 - 102
- III. Vom Zauberspruch zur poietischen Dimension des Sprechens: Bleibt Lyrik Anrede? Kein Zugriff Seiten 103 - 136
- IV. Die Sinnsphären des ›inneren Sprechens‹: Von der Alltäglichkeit lyrischer Rede Kein Zugriff Seiten 137 - 168
- V. Die Perspektiven der Produzenten: Vier Gespräche Kein Zugriff Seiten 169 - 196
- Anhang Kein Zugriff Seiten 197 - 214
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 215 - 220





