Fahreignung bei psychischen Erkrankungen
Verkehrsmedizin und Verkehrspsychologie- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Psychische Störungen und Erkrankungen stehen zahlenmäßig an der Spitze aller diagnostizierten Krankheiten, Psychopharmaka zählen zu den meistverordneten Medikamenten. Sowohl aus der Erkrankung als auch der medikamentösen Therapie können sich Einschränkungen der für das Fahren relevanten Leistungsbereiche ergeben. Der Fahreignung kommt in unserer modernen Gesellschaft mehr denn je höchste Bedeutung zu. Autofahren sichert individuelle Mobilität, sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Das aktive Führen eines Kraftfahrzeugs gehört deshalb für Patienten aller Altersgruppen zu den wichtigsten Merkmalen von Lebensqualität. Als Arzt oder Psychologe ist man in der täglichen Praxis häufig mit der Frage konfrontiert, ob bei Patienten aufgrund einer bestehenden Erkrankung und unter medikamentöser Behandlung vorübergehend keine „Fahrsicherheit“ besteht oder ob sogar dauerhaft die „Fahreignung“ infrage zu stellen ist. Nicht selten ist er auch als Gutachter mit diesem Thema befasst. Elementarer Grundsatz ist, dass der Behandelnde aus dem Behandlungsvertrag (§ 630a ff. BGB) und entsprechend der Berufsordnung für Ärzte Aufklärungspflichten gegenüber seinen Patienten hat – er muss sie über Risiken der Erkrankung, der Therapie und eventuelle Konsequenzen für den Alltag informieren. Die 2019 erschienene Erstauflage gilt als Standardwerk zu diesem Thema. Für die zweite Auflage wurden alle Beiträge grundlegend überarbeitet und unter Berücksichtigung der ICD-11 aktualisiert.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 2/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-95466-951-6
- ISBN-Online
- 978-3-95466-988-2
- Verlag
- MWV, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 205
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- 1 Einführung Kein Zugriff Seiten 1 - 6Autor:innen:
- 2 Einleitung und Epidemiologie Kein Zugriff Seiten 7 - 15Autor:innen: |
- 3 Rechtliche Rahmenbedingungen Kein Zugriff Seiten 16 - 45Autor:innen:
- 4 Anforderungen an die Leistungsfähigkeit Kein Zugriff Seiten 46 - 54Autor:innen: |
- 5 Neurokognitive Störungen Kein Zugriff Seiten 55 - 70Autor:innen: |
- 6 Störungen durch Substanzgebrauch Kein Zugriff Seiten 71 - 86Autor:innen: |
- 7 Schizophrenien und andere primär psychotische Störungen Kein Zugriff Seiten 87 - 100Autor:innen:
- 8 Affektive Störungen Kein Zugriff Seiten 101 - 109Autor:innen: |
- 9 Angst- oder furchtbezogene Störungen, Zwangsstörung oder verwandte Störungen, Störungen, die spezifisch Stress-assoziiert sind, Dissoziative Störungen Kein Zugriff Seiten 110 - 117Autor:innen: |
- 10 Persönlichkeitsstörungen und zugehörige Persönlichkeitsmerkmale Kein Zugriff Seiten 118 - 126Autor:innen: |
- 11 Neuronale Entwicklungsstörungen Kein Zugriff Seiten 127 - 149Autor:innen:
- 12 Psychopharmaka Kein Zugriff Seiten 150 - 175Autor:innen: |
- 13 Beurteilungskriterien bei Dauermedikation Kein Zugriff Seiten 176 - 185Autor:innen: |
- Anhang Kein Zugriff Seiten 186 - 193
- Sachwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 194 - 196






